Kategorie: Hochwasserschutz Wand

Der Einsatzablaufplan

Ein Ein­satz­ablauf­plan ist ein gutes Werkzeug zur schnellen Erk­lärung von Hochwasser­schutzarbeit­en.
So wer­den die einzel­nen Arbeitss­chritte nacheinan­der dargestellt und erlaubt den Ein­satzkräften in der stress­re­ichen Hochwasser­si­t­u­a­tion eine rasche Ori­en­tierung und damit einen raschen schadens­min­dern­den Hochwassere­in­satz.
Der Plan zeigt die Schritte, die Zeit der einzel­nen Schritte und auch wie viele Per­so­n­en zum Ein­satz kom­men.
Wichtig ist: dass die Hochwasser­vor­warnzeit länger ist als der Hochwassereinsatz.

Einsatzablaufplan mit und ohne Arbeitsschritte der AquaWand
Ein­satz­ablauf­plan mit und ohne Arbeitss­chritte der AquaWand

An einem typ­is­chen Ablauf­plan ist gut zu erken­nen, dass bei vol­lkom­men vorin­stal­lierten Hochwasser­schutzsys­te­men – wie die AquaWand — viele Arbeitss­chritte nicht benötigt wer­den und der Auf­bau wie auch der Organ­i­sa­tion­saufwand viel beschle­u­nigter ist.

Mehr Infor­ma­tio­nen:

Aquaburg pdf Einsatzablaufplan
Aquaburg pdf Komplexe Einsatzplanung von mobilem Hochwasserschutz und die Lösung 8 Seiten

Mobiler Hochwasserschutz

Ein Schutz vor Hochwass­er kann durch feste Sys­teme wie Deiche und Mauern „I“ oder durch mobile Sys­teme „II“ erfolgen.

Übersichtsdarstellung von mobilen Hochwasserschutzsystemen

Bild: Ver­schiedene Hochwasser­schut­zlö­sun­gen in ein­er kleinen Übersicht

Grund­sät­zlich sollte bei der Auswahl eines Hochwasser­schutzsys­tems darauf geachtet wer­den, dass das Sys­tem den eige­nen Anforderun­gen genügt. Zudem soll­ten gültige Stan­dards zum Hochwasser­schutz erfüllt und eine Testierung des Sys­tems bere­its erfol­gt sein. Auf dieser Seite wer­den die unter­schiedlichen mobilen Hochwasser­schutzsys­teme vorgestellt. Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie bei uns auf Anfrage erhalten.

Beschrei­bung mobil­er Hochwasserschutzsysteme

Es wird unter­schieden zwis­chen ort­sunge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIa“ und orts­ge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIb“, die zum Teil oder voll­ständig vor Ort im Boden vorin­stal­liert sind.

Zu den ort­sunge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören

1.Sand­säcke, die per­son­al­in­ten­siv mit einem hohen logis­tis­chen Aufwand gefüllt und dann an den Ein­sat­zort ver­bracht und aufgestapelt wer­den. Die Hochwasser­schutz-Sand­säcke sind fast in jedem Gelände ver­wend­bar müssen aber nach dem Ein­satz aufwendig entsorgt werden.

Mobiler Hochwasserschutz Sandsacksystem

Bild 1: Mobil­er Hochwasser­schutz Sandsacksystem

2. Schlauch­sys­teme wer­den mit einem Gebläse mit Luft und / oder mit ein­er Pumpe mit Wass­er gefüllt. Das Hochwasser­schutz Schlauch­sys­tem kann bei minus Tem­per­a­turen schlecht einge­set­zt wer­den und im Ein­satz­fall durch Löch­er kollabieren.

mobiler Hochwasserschutz Schlauchsystem

Bild 2: Mobil­er Hochwasser­schutz Schlauchsysteme

3. Bocksys­teme wer­den zusam­mengesteckt und ver­schraubt, haben beim Ein­satz viele lose Teile und eine geringe Schutzhöhe. Folien und Sand­säcke sind für den Auf­bau nötig.

Mobiler Hochwasserschutz Blocksystem

Bild 3: Mobil­er Hochwasser­schutz Bocksysteme

4. Beck­en­sys­teme wer­den hin­tere­inan­der aufgestellt, vor Ort mit viel Sand oder Wass­er gefüllt und ggf. mit ein­er Folie abgedichtet.

Mobiler Hochwasserschutz Beckensystem
Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensystem

Bild 4: Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensysteme

5. Klapp­sys­teme wer­den nebeneinan­der aufgestellt, aufgeklappt, wasserdicht ver­bun­den und mit Schrauben bzw. Arretierun­gen auf der Wasser­seite befes­tigt. Eine Kon­trolle der Schrauben bzw. Bauteile ist bei Hochwass­er nicht möglich.

Mobiler Hochwasserschutz Klappsystem

Bild 5: Mobil­er Hochwasser­schutz Klappsysteme

Zu den orts­ge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören:

6. Die Stützen der Damm­balken­sys­teme wer­den, auf vorher im Boden einge­baut­en Grund­plat­ten, mit einem hohen logis­tis­chen und organ­isatorischen Aufwand aufgeschraubt. Zwis­chen die Stützen wer­den dann die Damm­balken übere­inan­der gestapelt und ver­schraubt. Nach dem Ein­satz müssen die Damm­balken wieder gut gesäu­bert und ord­nungs­gemäß gelagert wer­den (1 qm Damm­balken­sys­tem = 0,5 qm Lager).

Mobiler Hochwasserschutz Alu Dammbalkensystem

Bild 6: Mobil­er Hochwasser­schutz Dammbalkensysteme

7. Die Stützen des Netz-Pla­nen-Sys­tems wer­den in vorher einge­baut­en Steck-Kästen gesteckt und mit der Netz-Plane unten ver­riegelt. Die Netz-Plane wird danach oben in die Pfos­ten gehängt. Nach dem Ein­satz wer­den alle Kom­po­nen­ten auf EURO-Palet­ten gepackt und gelagert.

Mobiler Hochwasserschutz AquaVerschlusssystem

Bild 7: Mobil­er Hochwasser­schutz AquaVerschlusssystem

Der Aqua­Ver­schluss von AQUABURG ist ein ein­steck­bares mobiles Hochwasser­schutz-Sys­tem wie in Posi­tion 7 beschrieben.

8. Auf­schwimm­bare Hochwasser­schutzsys­teme liegen in einem vorher einge­baut­en Kanal und funk­tion­ieren durch Auf­schwim­men automa­tisch. Es sind nahezu keine Arbeitsmit­tel nötig. Bei Schmutz wie Sand, Steinen, Eis usw. ist die Funk­tion jedoch eingeschränkt. Durch den tiefen Ein­schnitt des Kanals kön­nen Rohrleitun­gen im Unter­grund nicht frei fließen.

Mobiler Hochwasserschutz aufschwimmbare Systeme

Bild 8: Mobil­er Hochwasser­schutz auf­schwimm­bare Systeme

9. 10. Absenkbare / hochziehbare Hochwasser­schutz-Wandsys­teme sind in einem Betonkanal lagert und wasserdicht bzw. kraftschlüs­sig mit dem Unter­grund ver­bun­den. Bei dro­hen­dem Hochwass­er ist die Hochwasser­schutzwand mit nur weni­gen Hand­grif­f­en in kurz­er Zeit aufge­baut. Nach dem Ein­satz wird sie wieder in dem Betonkanal verstaut.

Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme
Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme

Bild 9, 10: Hochwasser­schutz absenkbare/hochziehbare Systeme

Die AquaWand von AQUABURG ist ein absenkbares/hochziehbares mobiles Hochwasser­schutz-Wandsys­tem wie in Posi­tion 9 und 10 beschrieben.

Stan­dards, Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasserschutzsystemen

Der BWK e.V. (Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau)  ist ein Berufsver­band von Inge­nieuren und Natur­wis­senschaftlern in der Wasser­wirtschaft und veröf­fentlicht Fach­pub­lika­tio­nen sowie Merk­blät­ter. Hier her­vorzuheben ist das BWK-Merk­blat­t‑M 6  „Mobile Hochwasser­schutzsys­teme, Grund­la­gen für Pla­nung und Ein­satz“, welch­es einen all­ge­mein anerkan­nten Stan­dard für Hochwasser­schutzsys­teme festlegt.

Weit­ere Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasser­schutzkon­struk­tio­nen kön­nen unter anderem mit dem EU-Pro­jekt SMARTeST in einem Ver­suchs­beck­en des Insti­tuts für Wasser­bau der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Ham­burg-Har­burg (TUHH) durchge­führt wer­den – siehe TUHH Insti­tut für Wasser­bau.

Aquaburg pdf Übersicht mobile Hochwasserschutzsysteme

Neue Anforderungen an den mobilen Hochwasserschutz

New require­ments for mobile flood protection

Infolge des Kli­mawan­dels wer­den wir eine deut­liche Zunahme von Extremwet­ter, extremen Hitze­ta­gen, extremen Nieder­schlä­gen und Stür­men bekom­men. Das heißt, die neuen Hochwasser­schutzsys­teme und Ein­satz­pla­nun­gen müssen sich für die Zukun­ft darauf ein­stellen und viel beschle­u­nigter und robuster werden.

Weit­er­lesen

Die AquaWand

Der mobile Hochwasser­schutz “Die AquaWand” ist vor Ort gelagert und kann sehr schnell mit weni­gen Per­so­n­en aufge­baut werden.

SMARTer mobil­er Hochwasser­schutz für SMART Cities
Ein­fach und schnell im Auf­bau — sich­er im Einsatz!

Die AquaWand eingebaut und aufgebaut mit Detailansicht

Bilder: Die AquaWand, ist ein schnelle mobile Hochwasser­schutz Wand, nicht sicht­bar im Bere­itschaftsmodus vor Ort gelagert. Zu sehen ist nur eine Lin­ienen­twässerung. Tat­säch­lich ver­ber­gen sich alle Kom­po­nen­ten unter dem über­fahrbaren Deckel

Film in Zeitraffer, schneller Aufbau der AquaWand140, schneller Aufbau der AquaWand200
Film in Zeitraf­fer, schneller Auf­bau der AquaWand140, schneller Auf­bau der AquaWand200

In dem 36 Sekun­den Film ist in Zeitraf­fer der schnelle Auf­bau des AquaWand-Typ­s140 und den schnellen Auf­bau des Typs200 zu sehen.

1. Die AquaWand

Bei der Hochwasser­schutz-Wand, ein schneller mobil­er Hochwasser­schutz, han­delt es sich (anders als Alu-Damm­balken­sys­teme) um ein geschlossenes Sys­tem, immer im Bere­itschaftsmodus. Alles ist sich­er miteinan­der ver­bun­den, nichts kann ver­loren gehen oder gestohlen wer­den. Es gibt keine Schrauben, der Auf­bau ist sim­pel, alle Kom­po­nen­ten wer­den aus dem Kanal gezo­gen, ineinan­der gesteckt und verbolzt.

Mit dem Sys­tem ist schnelles, gezieltes Han­deln mit min­i­malem Aufwand von Jed­er­mann umset­zbar (ein geübtes Team = 1 m² AquaWand / 1 Mann-Minute). Erfahrene Ein­satzkräfte wer­den ent­lastet, wertvolle Zeit und Man­pow­er sind frei für weit­ere entschei­dende Hochwasser­schutzarbeit­en, z.B. die von Hochwass­er, Starkre­gen und Über­flu­tung gefährdete kri­tis­che Infra­struk­tur managen.

Aquaburg CO2 Icon

Die CO2-Emis­sio­nen der AquaWand sind gegenüber den klas­sis­chen Alu-Damm­balken bzw. Damm­balken­sys­te­men bei der Her­stel­lung wie beim Auf- u. Abbau (kein Lager, keine Logis­tik) um ein Vielfach­es (Fak­tor 10) geringer.

2. Einbaubeispiele / Einsatzszenarien

Die AquaWand aufgebaut an der Küste, Ansicht von der Landseite
Die AquaWand aufge­baut an der Küste, Ansicht von der Landseite
Die AquaWand aufgebaut an der Küste, Ansicht von der Wasserseite
Die AquaWand aufge­baut an der Küste, Ansicht von der Wasserseite

2.1 Die AquaWand an der Küste (Ost­see in Dänemark)

Icon mobiler Hochwasserschutz an der Küste

Hochwassere­in­satz: mobil­er Hochwasser­schutz an der Küste

Die AquaWand aufgebaut und eingebaut zwischen zwei Häusern
Die AquaWand aufge­baut und einge­baut zwis­chen zwei Häusern

2.2 Die Hochwasser­schutz-Wand zwis­chen zwei Gebäu­den (Hildesheim, Deutschland)

Icon mobiler Hochwasserschutz zwischen Häusern

Hochwasser­schutz: mobil­er Hochwasser­schutz zwis­chen Häusern

Die AquaWand aus Cortenstahl eingebaut an einem denkmalgeschütztem Haus
Die AquaWand aus Corten­stahl einge­baut an einem denkmalgeschütztem Haus
Die AquaWand aufgebaut an einem denkmalgeschütztem Haus
Das mobile Sys­tem aufge­baut an einem denkmalgeschütztem Haus
Die AquaWand aus Cortenstahl eingebaut an einem denkmalgeschütztem Haus
Das mobile Hochwasser­schutzsys­tem aus Corten­stahl einge­baut an einem denkmalgeschütztem Haus

2.3 Die Hochwasser­schutz-Wand an einem denkmalgeschützten Gebäude (Bay­ern)

Icon mobiler Hochwasserschutz um ein Gebäude

Hochwasser­schutz: mobil­er Hochwasser­schutz um ein Haus herum

Die AquaWand eingebaut in einer Einfahrt mit Abbildung einer Wandkappe
Die AquaWand einge­baut in ein­er Ein­fahrt mit Abbil­dung ein­er Wandkappe

2.4 Die AquaWand als mobil­er Hochwasser­schutz in Ein­fahrten (Zürich, Schweiz)

Icon mobiler Hochwasserschutz in einer Einfahrt

Hochwasser­schutz: mobil­er Hochwasser­schutz in Einfahrten

Die AquaWand200 aufgebaut an einem Fluss
Die AquaWand200 aufge­baut an einem Fluss
Die AquaWand halb aufgebaut an einem Fluss
Das mobile Hochwasser­schutzsys­tem halb aufge­baut an einem Fluss
Die AquaWand200 eingebaut an einem Fluss
Die mobile Hochwasser­schutzwand einge­baut an einem Fluss

2.5 Die Hochwasser­schutzwand als mobil­er Hochwass­er-Lin­ien­schutz an einem fließen­den Gewäss­er (Sach­sen)

Icon mobiler Hochwasserschutz an einem Fluss

Hochwassere­in­satz: Mobil­er Hochwasser­schutz an einem strö­menden Gewässer

Die AquaWand aufgebaut in einem Rohbau
Die AquaWand aufge­baut in einem Rohbau
Die AquaWand aufgebaut in einem Rohrbau Ansicht von der Wasserseite
Die Hochwasser­schutzwand aufge­baut in einem Rohrbau Ansicht von der Wasserseite

2.6 Die Hochwasser­schutzwand als mobil­er Hochwass­er-Gebäude­schutz schon während des Rohbaues

Icon mobiler Hochwasserschutz in einer großen Öffnung

Hochwasser­schutz: Mobil­er Hochwasser­schutz im Gebäude eingebaut

zwei Bilder der aufgebauten und eingebauten AquaWand200
zwei Bilder der aufge­baut­en und einge­baut­en AquaWand200

Bilder: Die AquaWand200, Länge 4 m, Höhe 1,8 m

zwei Bilder der aufgebauten und eingebauten AquaWand140
zwei Bilder der aufge­baut­en und einge­baut­en AquaWand140

Bilder: Die AquaWand140, Länge 1,9 m, Höhe 1,2 m

zwei Bilder die AquaWand140 aufgebaut Ansicht von der Land- und Wasserseite
zwei Bilder die AquaWand140 aufge­baut Ansicht von der Land- und Wasserseite
drei Bilder der AquaWand140 eingebaut mit Bilder vom Wandanschluss
drei Bilder der AquaWand140 einge­baut mit Bilder vom Wandanschluss

Bilder: Die Hochwasser­schutz-Wand Typ 140, Länge 15 m, Höhe 1,2m

2.7 Mobil­er Hochwass­er-Lin­ien­schutz an dem Fluss „EMS“ mit ver­schiede­nen AquaWand-Typen und Hochwasser­schutzhöhen (NRW)

Icon verschiedene mobile Hochwasserschutzwände

Mobil­er Hochwasser­schutz: Ver­schiedene Hochwasser­schutzwände (mobile Hochwasser­schutzsys­teme) an einem strö­menden Gewässer

Der Ein­satz:

Der Ein­satz ist sehr viel­seit­ig in einem von Hochwass­er und Starkre­gen bedro­ht­en urba­nen Raum umzusetzen.

Da keine Ver­sorgungswege für die Logis­tik benötigt wer­den, sind auch schw­er zugängliche Bere­iche für den Hochwassere­in­satz der AquaWand möglich.

Es kann auch zwis­chen den mobilen Hochwasser­sys­te­men von AQUABURG „ AquaWand“ und dem „neuen gün­sti­gen Aqua­Ver­schluss“ gewech­selt werden!

3. Die Oberflächen der AquaWand, funktional und optisch ansprechend

drei Bilder der AquaWand mit der Oberfläche aus Cortenstahl
drei Bilder der AquaWand mit der Ober­fläche aus Cortenstahl
zwei Bilder der AquaWand mit feuerverzinkten Oberflächen
zwei Bilder der AquaWand mit feuerverzink­ten Oberflächen

Die AquaWand bietet baulich attrak­tive Lösun­gen im urba­nen Raum wie für his­torische Orte, da sie zwar immer vor Ort, aber nur bei Hochwass­er oder Starkre­genereignis­sen zu sehen ist.

Dauer­haft instal­lierte, aber nur zeitweilig benötigte mobile Hochwasser­schutzsys­teme stellen hohe optis­che Anforderun­gen an ihren Hochwassere­in­sat­zort, da sie den Gesamtein­druck mitbes­tim­men. Im Nor­mal­fall sind nur die Deck­el des mobilen Hochwasser­schutzes aus feuerverzink­tem Stahl, Edel­stahl oder Corten-Stahl zu sehen.

4. Übersicht der AquaWand-Typen

Bild: die AquaWand-Typen im Boden eingebaut und in einer Mauer eingebaut
Bild: die AquaWand-Typen im Boden einge­baut und in ein­er Mauer eingebaut

Bild: Die AquaWand — im Boden — in der Mauer

Die Hochwasser­schutzhöhen der AquaWände sind von 55 cm bis 200 cm wählbar.

Die ver­schiede­nen AquaWand-Typen kön­nen in einen Graben, in eine Hochwasser­schutz­mauer oder einen Hochwasser­schutzde­ich einge­baut werden.

Die Sta­tik der einzel­nen Hochwasser­schutzwände kann den örtlichen Gegeben­heit­en, erweit­erten Sicher­heit­san­forderun­gen und Kun­den­wün­schen an dem neuen mobilen Hochwasser­schutz angepasst werden.

5. Die wichtigsten Stärken des mobilen Hochwasserschutzsystems

3 D Darstellung der aufgebauten AquaWand200
3 D Darstel­lung der aufge­baut­en AquaWand200

Schneller mobil­er Hochwasserschutz:

  • Lagerung vor Ort
  • Schneller autark­er Aufbau
  • Auf­bau ohne Fach­per­son­al mit han­dlichem Werkzeug

Gün­stiger mobil­er Hochwasserschutz:

  • Keine Lagerkosten
  • Keine Logis­tikkosten
  • Sehr geringe Personalkosten

Sicher­er mobil­er Hochwasserschutz:

  • Sehr robust
  • Unter­spülschutz
  • Großer Anprallschutz
  • Hohe Sys­tem­sta­bil­ität

Faz­it: schneller, sicher­er mobil­er Hochwasser­schutz mit sehr gerin­gen Betrieb­skosten und Organ­i­sa­tion­skosten für den Hochwassere­in­satz der mobilen Hochwasser­schutzsys­teme von morgen.

AquaBurg Icon

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6. Die mobile Hochwasserschutzwand — geprüft und testiert

Die AquaWand ist eines der best-unter­sucht­esten mobilen Hochwasser­schutzsys­teme am Markt.

Vorbereitung eines Treibguttestes auf die AquaWand in der Versuchsanlage der TUHH
Vor­bere­itung eines Treibguttestes auf die Hochwasser­schutzwand in der Ver­such­san­lage der TUHH
Treibgutanprall auf die AquaWand in der Versuchtsanlage der TUHH
Treibg­utan­prall auf die AquaWand in der Ver­sucht­san­lage der TUHH
Treibgutanprall an die AquaWand in der Versuchshalle der RWTH Aachen
Treibg­utan­prall an die Hochwasser­schutzwand in der Ver­suchshalle der RWTH Aachen

Bilder: Tests der ver­schiede­nen Hochwasser­schutzwände an der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Ham­burg-Har­burg (TUHH) — Test an der RWTH Aachen

7. Filme verschiedener Tests

Film vom Ein- und Abbau der Wandschiene in der Versuchshalle der RWTH Aachen
Film vom Ein- und Abbau der Wand­schiene in der Ver­suchshalle der RWTH Aachen

7.1 In dem 34 Sekun­den Film ist der schnelle Auf­bau der Wand­schiene in die Wand­hal­terung zu sehen. So ist ein schneller Schutz des mobilen Hochwasser­schutzes möglich auch wenn das Wass­er schon kommt.

Film vom Treibgutanprall +Überflutung auf die AquaWand in der Versuchshalle der RWTH Aachen
Film vom Treibg­utan­prall +Über­flu­tung auf die AquaWand in der Ver­suchshalle der RWTH Aachen

7.2 In dem 20 Sekun­den Film ist ein Treibg­utan­prall mit zusät­zlich­er Über­flu­tung zu sehen. Die Pla­nen-Netz-Kon­struk­tion der Hochwasser­schutzwand absorbiert die großen Stöße sehr gut.

Film von einem Treibgutanprall in Bildern und Videos in der Versuchsanlage der TUHH
Film von einem Treibg­utan­prall in Bildern und Videos in der Ver­such­san­lage der TUHH

7.3 In dem 35 Sekun­den Film wird der Tes­tauf­bau und in Bild­ab­folge wie Videos ein stark­er Treibg­utan­prall gezeigt. In dem Film ist gut zu erken­nen, dass die Kräfte des Treibgut­stoßes gut absorbiert werden.

Film der verschiedenen Extremtests in der Versuchsanlage der TUHH
Film der ver­schiede­nen Extremtests in der Ver­such­san­lage der TUHH

7.4 Extremwet­ter fordern oft Extrem­be­las­tun­gen auf ein Schutzsys­tem!
Der 60-Sekun­den Film zeigt ver­schiedene Extremtests:

  • Auf­bau bei Schnee und Eis,
  • Net­zbeschädi­gung bei Hochwasser, 
  • Pfos­tenbeschädi­gung bei Hochwasser,
  • Not-Reparatur der Plane bei Hochwasser
AquaBurg Icon

==> hier weit­er mit Hochwasserzube­hör und Extras

8. 1:1‑Modell der AquaWand

Bild des 1:1 Modells der AquaWand und des AquaVerschlusses
Bild des 1:1 Mod­ells der AquaWand und des AquaVerschlusses

Um die AQUABURG-Pro­duk­te bess­er ein­schätzen zu kön­nen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Qual­ität und die Stärken des Hochwasser­schutzsys­tems zu über­prüfen. Hierzu haben wir ein 1:1‑Modell der mobilen Hochwasser­schutzwände, mit dem wir alle wesentlichen Eigen­schaften der AquaWand und des Aqua­Ver­schlusses demon­stri­eren können.

Aquaburg pdf Kurzinformation D

Ausze­ich­nun­gen

verschiedene Auszeichungen - various awards

Sicherheit: was muss ein mobiler Hochwasserschutz aushalten!

Die Sicher­heit bei mobilem Hochwasser­schutz ist das Wichtigste.

What must a mobile flood pro­tec­tion sys­tem withstand!

Oft ist es gar nicht so ein­fach, Natur­ereignisse darzustellen. Wenn sich z. B. große Treibgut­stücke an eine mobile Hochwasser­schutz-Wand prallen oder durch Ein­satz­fahrzeuge große Wellen wie auch Treibg­utanstöße auf ein mobiles Hochwasser­schutzsys­tem erfolgen. 

Weit­er­lesen

Extremtests: wichtig für ein mobiles Hochwasserschutzsystem!

Extreme tests: impor­tant for a mobile flood pro­tec­tion system!

Durch den Kli­mawan­del wer­den Extremwet­ter häu­figer und fordern oft Extrem­be­las­tun­gen an mobile Hochwasserschutzsysteme.

Das mobile Hochwasser­schutzsys­tem sollte sehr robust sein, Auf­baufehler verzei­hen und mögliche Notrepara­turen bei Hochwass­er zulassen.

Weit­er­lesen

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