Schlagwort: AquaWand-Typ200

Verschiedene AquaWand-Typen an der Ems

Die AquaWand ist an drei Stellen in Rheine an der Ems instal­liert wor­den. Hier­bei ist die AquaWand an der Beton­mauer mit Dich­tungss­chienen ver­schraubt und in einem Graben mit Beton kraftschlüs­sig mit dem Boden ver­gossen worden.

Bilder: Mauerlücken für den Einbau der AquaWand und Bild einer verschraubten Wandhalterung mit Dichtungsblech
Bilder: Mauer­lück­en für den Ein­bau der AquaWand und Bild: ein­er ver­schraubte Wand­hal­terung mit Dichtungsblech

Die näch­sten zwei Bilder zeigen den Typ AquaWand200 mit ein­er Schutzhöhe von 1,8 m. Hier­bei wird der Deck­el für die hin­tere Abstützung einge­set­zt. Die Pfos­ten wer­den nach dem Öff­nen der Deck­el aufgeklappt und das Netz wie die Plane wer­den in die Wand­schienen und oben in die Pfos­ten eingehängt.

Die AquaWand-Deck­el mit Ablauf­schlitze liegen auf dem Lager der AquaWand-Kom­po­nen­ten und sind gle­ichzeit­ig eine Lin­ienen­twässerung. Die Kap­pen ver­schießen die Wand­schienen und sind optisch gut in die Mauer eingebunden.

Bilder: die AquaWand200 aufgebaut und installiert
Bilder: die AquaWand200 aufge­baut und installiert

Bilder: Die AquaWand200, Länge 4 m, Höhe 1,8 m

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Erfolgreicher Abschluss der Testreihe bei der TUHH

Zweijährige Testreihe mit Extremtests abgeschlossen

Extremwet­ter fordern oft Extrem­be­las­tun­gen an Schutzsys­teme. Mit dieser selb­stver­ständlichen Aus­sage sind zum Abschluss der zwei­jähri­gen Testrei­he Extremtests mit der AquaWand durchge­führt worden.

Die Forderung für die Extermtests lautet: Das mobile Hochwasser­schutzsys­tem muss sehr robust sein, Auf­baufehler verzei­hen und mögliche Notrepara­turen bei Hochwass­er zulassen.

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Vorführung der AquaWand

Am 13.11.2012 kamen Nutzer, Liefer­an­ten und Fach­leute zu der Vor­führung der AquaWand in die Tes­tanlage der TUHH.

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Bild: Teibg­utan­prall auf die AquaWand

Im Mit­telpunkt der Ver­anstal­tung stand der Auf­bau der AquaWand, Vorstel­lung der einzel­nen Stauhöhen und AquaWand-Typen sowie das Anstauen der AquaWand in der Tes­tanlage mit einem anschließen­den Treibguttest. Die Ver­anstal­tung verdeut­lichte dem Pub­likum, wie schneller, ohne Lager und Logis­tik ausk­om­mender Hochwasser­schutz, ausse­hen kann.

HAMBURGER SÜDEN

HAMBURGER SÜDEN – ein Bildband… nimmt Sie mit auf eine spannende Bilderreise

Während der Ver­suche im Juli 2012 fotografierte uns der Buchau­tor Wolf­gang Schirmer. Die Bilder­serie wurde in dem Bild­band HAMBURGER SÜDEN veröffentlicht.

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Bild: Treibg­utan­prall

Bild: “Mit ein­er Geschwindigkeit von zir­ka 10 km/h schnellt das beschle­u­nigte Treibgut auf die mobile Hochwasser­bar­riere zu. Test bestanden – die Aquawand wider­ste­ht sowohl dem erhöht­en Wasser­stand als auch dem Auf­prall des auf 400 kg erhöhtem Treib­holzgewicht­es. Lediglich etwas Strö­mungswass­er spritzt über die Barriere.”
SWS PHOTO + DESIGN, HAMBURG, ISBN 978–3‑00–038755‑5

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