Kategorie: Klimaanpassung (Seite 1 von 2)

Wissen

1. Mobiler Hochwasserschutz

Ein Schutz vor Hochwass­er kann durch feste Sys­teme wie Deiche und Mauern „I“ oder durch mobile Sys­teme „II“ erfolgen.

Übersichtsdarstellung von mobilen Hochwasserschutzsystemen

Bild: Ver­schiedene Hochwasser­schut­zlö­sun­gen in ein­er kleinen Übersicht

Grund­sät­zlich sollte bei der Auswahl eines Hochwasser­schutzsys­tems darauf geachtet wer­den, dass das Sys­tem den eige­nen Anforderun­gen genügt. Zudem soll­ten gültige Stan­dards zum Hochwasser­schutz erfüllt und eine Testierung des Sys­tems bere­its erfol­gt sein. Auf dieser Seite wer­den die unter­schiedlichen mobilen Hochwasser­schutzsys­teme vorgestellt. Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen bei uns auf Anfrage erhalten.

Beschrei­bung mobil­er Hochwasserschutzsysteme

Es wird unter­schieden zwis­chen ort­sunge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIa“ und orts­ge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIb“, die zum Teil oder voll­ständig vor Ort im Boden vorin­stal­liert sind.

Zu den ort­sunge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören

1.Sand­säcke, die per­son­al­in­ten­siv mit einem hohen logis­tis­chen Aufwand gefüllt und dann an den Ein­sat­zort ver­bracht und aufgestapelt wer­den. Die Hochwasser­schutz-Sand­säcke sind fast in jedem Gelände ver­wend­bar müssen aber nach dem Ein­satz aufwendig entsorgt werden.

Mobiler Hochwasserschutz Sandsacksystem

Bild 1: Mobil­er Hochwasser­schutz Sandsacksystem

2. Schlauch­sys­teme wer­den mit einem Gebläse mit Luft und / oder mit ein­er Pumpe mit Wass­er gefüllt. Das Hochwasser­schutz Schlauch­sys­tem kann bei minus Tem­per­a­turen schlecht einge­set­zt wer­den und im Ein­satz­fall durch Löch­er kollabieren.

mobiler Hochwasserschutz Schlauchsystem

Bild 2: Mobil­er Hochwasser­schutz Schlauchsysteme

3. Bocksys­teme wer­den zusam­mengesteckt und ver­schraubt, haben beim Ein­satz viele lose Teile und eine geringe Schutzhöhe. Folien und Sand­säcke sind für den Auf­bau nötig.

Mobiler Hochwasserschutz Blocksystem

Bild 3: Mobil­er Hochwasser­schutz Bocksysteme

4. Beck­en­sys­teme wer­den hin­tere­inan­der aufgestellt, vor Ort mit viel Sand oder Wass­er gefüllt und ggf. mit ein­er Folie abgedichtet.

Mobiler Hochwasserschutz Beckensystem
Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensystem

Bild 4: Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensysteme

5. Klapp­sys­teme wer­den nebeneinan­der aufgestellt, aufgeklappt, wasserdicht ver­bun­den und mit Schrauben bzw. Arretierun­gen auf der Wasser­seite befes­tigt. Eine Kon­trolle der Schrauben bzw. Bauteile ist bei Hochwass­er nicht möglich.

Mobiler Hochwasserschutz Klappsystem

Bild 5: Mobil­er Hochwasser­schutz Klappsysteme

Zu den orts­ge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören:

6. Die Stützen der Damm­balken­sys­teme wer­den, auf vorher im Boden einge­baut­en Grund­plat­ten, mit einem hohen logis­tis­chen und organ­isatorischen Aufwand aufgeschraubt. Zwis­chen die Stützen wer­den dann die Damm­balken übere­inan­der gestapelt und ver­schraubt. Nach dem Ein­satz müssen die Damm­balken wieder gut gesäu­bert und ord­nungs­gemäß gelagert wer­den (1 qm Damm­balken­sys­tem = 0,5 qm Lager).

Mobiler Hochwasserschutz Alu Dammbalkensystem

Bild 6: Mobil­er Hochwasser­schutz Dammbalkensysteme

7. Die Stützen des Netz-Pla­nen-Sys­tems wer­den in vorher einge­baut­en Steck-Kästen gesteckt und mit der Netz-Plane unten ver­riegelt. Die Netz-Plane wird danach oben in die Pfos­ten gehängt. Nach dem Ein­satz wer­den alle Kom­po­nen­ten auf EURO-Palet­ten gepackt und gelagert.

Mobiler Hochwasserschutz AquaVerschlusssystem

Bild 7: Mobil­er Hochwasser­schutz AquaVerschlusssystem

Der Aqua­Ver­schluss von AQUABURG ist ein ein­steck­bares mobiles Hochwasser­schutz-Sys­tem wie in Posi­tion 7 beschrieben.

8. Auf­schwimm­bare Hochwasser­schutzsys­teme liegen in einem vorher einge­baut­en Kanal und funk­tion­ieren durch Auf­schwim­men automa­tisch. Es sind nahezu keine Arbeitsmit­tel nötig. Bei Schmutz wie Sand, Steinen, Eis usw. ist die Funk­tion jedoch eingeschränkt. Durch den tiefen Ein­schnitt des Kanals kön­nen Rohrleitun­gen im Unter­grund nicht frei fließen.

Mobiler Hochwasserschutz aufschwimmbare Systeme

Bild 8: Mobil­er Hochwasser­schutz auf­schwimm­bare Systeme

9. 10. Absenkbare / hochziehbare Hochwasser­schutz-Wandsys­teme sind in einem Betonkanal lagert und wasserdicht bzw. kraftschlüs­sig mit dem Unter­grund ver­bun­den. Bei dro­hen­dem Hochwass­er ist die Hochwasser­schutzwand mit nur weni­gen Hand­grif­f­en in kurz­er Zeit aufge­baut. Nach dem Ein­satz wird sie wieder in dem Betonkanal verstaut.

Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme
Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme

Bild 9, 10: Hochwasser­schutz absenkbare/hochziehbare Systeme

Die AquaWand von AQUABURG ist ein absenkbares/hochziehbares mobiles Hochwasser­schutz-Wandsys­tem wie in Posi­tion 9 und 10 beschrieben.

Stan­dards, Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasserschutzsystemen

Der BWK e.V. (Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau)  ist ein Berufsver­band von Inge­nieuren und Natur­wis­senschaftlern in der Wasser­wirtschaft und veröf­fentlicht Fach­pub­lika­tio­nen sowie Merk­blät­ter. Hier her­vorzuheben ist das BWK-Merk­blat­t‑M 6  „Mobile Hochwasser­schutzsys­teme, Grund­la­gen für Pla­nung und Ein­satz“, welch­es einen all­ge­mein anerkan­nten Stan­dard für Hochwasser­schutzsys­teme festlegt.

Weit­ere Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasser­schutzkon­struk­tio­nen kön­nen unter anderem mit dem EU-Pro­jekt SMARTeST in einem Ver­suchs­beck­en des Insti­tuts für Wasser­bau der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Ham­burg-Har­burg (TUHH) durchge­führt wer­den – siehe TUHH Insti­tut für Wasser­bau.

Aquaburg pdf Übersicht mobile Hochwasserschutzsysteme

2. Einsatzablaufplan

Ein Ein­satz­ablauf­plan ist ein gutes Werkzeug zur schnellen Erk­lärung von Hochwasser­schutzarbeit­en.
So wer­den die einzel­nen Arbeitss­chritte nacheinan­der dargestellt und erlaubt den Ein­satzkräften in der stress­re­ichen Hochwasser­si­t­u­a­tion eine rasche Ori­en­tierung und damit einen raschen schadens­min­dern­den Hochwassere­in­satz.
Der Ein­satz­ablauf­plan zeigt die Schritte, die Zeit der einzel­nen Schritte und auch wieviel Per­so­n­en zum Ein­satz kom­men.
Wichtig ist: dass die Hochwasser­vor­warnzeit länger ist als der Hochwassereinsatz.

Einsatzablaufplan mit und ohne Arbeitsschritte der AquaWand
Ein­satz­ablauf­plan mit und ohne Arbeitss­chritte der AquaWand

An einem typ­is­chen Ein­satz­ablauf­plan ist gut zu erken­nen, dass bei vol­lkom­men vorin­stal­lierte Hochwasser­schutzsys­te­men – wie Die AquaWand — viele Arbeitss­chritte nicht benötigt wer­den und der Auf­bau wie auch der Organ­i­sa­tion­saufwand viel beschle­u­nigter ist.

Mehr Infor­ma­tio­nen:

Aquaburg pdf Einsatzablaufplan
Aquaburg pdf Komplexe Einsatzplanung von mobilem Hochwasserschutz und die Lösung 8 Seiten

3. Klimaanpassung

Wass­er — Sonne — Regen — Kli­ma — Anpas­sung — Vorsorge

Wass­er

Bild eines Flusses mit vielen Wolken

Am Wass­er und mit Fluss oder Bach zu leben heißt Men­sch zu sein. Wass­er schme­ichelt, Fließen inspiri­ert, das Innere hin und her des Wassers vertreibt die Unruhe. Men­schen suchen und nutzen von jeher die Wege und Nähe der Flüsse; dabei hat es immer schon Hochwass­er gegeben. Hochwass­er ist ein natür­lich­er fes­ter Bestandteil des Wasserkreis­laufs und ein nicht zu ver­mei­den­des Naturereignis.

Sonne

Bild von der Sonne

Heute sprechen wir alle von dem Som­mer und der Hitze; mor­gen sprechen wir von viel Regen und Hochwass­er. Heute Dürre, mor­gen Regen: Dieses sind Tat­sachen auf der gle­ichen Seite der Medaille. Die Sonne ist die Energiequelle unseres Wet­ter. Das Wet­ter ist ein ständi­ger Kreis­lauf und der Antrieb ist allein die Hitze.

Regen

Bild von Regen an einer Glasscheibe

Das Wass­er ist der Treib­stoff und 800mal dichter als Luft.  Als Regen kommt es auf uns herab und bildet Hur­rikans und speist den Mon­sun. Wenn sich feuchte Luft abkühlt wird ein unge­heures Energiepo­ten­tial freige­set­zt. Weil Wass­er aber viel mehr wiegt als Luft ist seine Kraft so groß. Luft die mit 240 km/h weht, hat die gle­iche Energie wie Wass­er, welch­es mit 10 km/h strömt.

Kli­ma

Bild von der Erde

Es scheint so, dass unser Plan­et immer wärmer wird — in den let­zten 150 Jahren um 0,9 Grad. Schein­bar wenig, aber man kann die Wirkung erken­nen. Die ersten Zeichen sind bere­its sicht­bar und im Bin­nen­land wird die Zukun­ft mehr Regen, mehr Sturzfluten und mehr Über­schwem­mungen brin­gen. Auch die mit viel Tech­nik erstell­ten Wet­ter­vorher­sagen kön­nen das Chaossys­tem Wet­ter nie 100%ig voraussagen.

Kli­maan­pas­sung und Vorsorge

Wass­er in der Stadt ist gut und wird in der Zukun­ft, an die Anpas­sung an das Kli­ma, für die Men­schen immer wichtiger.

Bild: die Freiberger Mulde in Roßwein

Bild: Die Freiberg­er Mulde in Roßwein

Bild: ein Bach in Kirchheim unter Teck

Bild: ein Bach in Krich­heim unter Teck

Wasser­land­schaften schaf­fen Grünko­r­ri­dore, verbessern die Luftqual­ität, spe­ich­ern vor Ort das Wass­er, reduzieren die extreme Som­mer­hitze und erhöhen die Leben­squal­ität der Menschen.

Bild: Starkregen in Münster 2014, Gebäude überflutet

Bild: Strakre­gen in Mün­ster 2014, Gebäude über­flutet, das Alu-Damm­balken­sys­tem kon­nte nicht rechtzeit­ig aufgestellt werden

Infolge des Kli­mawan­dels wer­den wir eine deut­liche Zunahme von extremen Hitze­ta­gen, extremen Stür­men sowie extremen Hochwass­er- und Starkre­genereignis­sen bekommen.

Starkregen in Münster 2014: Strumschäden und die Straßen sind durch umgefallende Bäume geschlossen

Bild: Starkre­gen in Mün­ster 2014: Sturm­schä­den. Straßen sind geschlossen, Durch­fahrten nicht möglich

Starke Stürme haben viel Regen im Gepäck. Somit sind bei über­fluteten oder versper­rten Straßen autarke Hochwasser­schut­zlö­sun­gen anzustreben.

Zu den in Europa typ­is­chen Win­ter- und Früh­jahrshochwassern wer­den auch extreme Som­mer­hochwass­er auftreten.

Wenn beispiel­weise Flüsse große Gebi­ete über­schwem­men oder ganze Stadt­teile plöt­zlich über­flutet wer­den, ist schnelles, gezieltes Han­deln angesagt.

Das heißt: die Hochwasser­schutzsys­teme müssen schon heute für die Zukun­ft beschle­u­nigt wer­den ohne dass sich der Per­son­albe­darf erhöht. Die Sys­teme soll­ten es auch ermöglichen, die Bevölkerung mit einzu­binden und zu stärken. Staatliche Hil­fe muss die kri­tis­che Infra­struk­tur man­a­gen und kann nicht immer so schnell vor Ort sein. Denn Hochwass­er und Starkre­gen gel­ten als die Naturge­fährdun­gen, bei denen eine richtige Vor­sorge den größten schaden­min­dern­den Effekt haben.

Hier will die Fir­ma AQUABURG eine Antwort geben: Sicher­heit soll ein­fach­er wer­den - und bietet bei zu viel Wass­er einen schnellen Schutz und hält bei zu wenig Wass­er und der Som­mer­hitze den Raum frei für die unver­mei­d­bare Klimaanpassung.

100%ige Sicher­heit kann auch AQUABURG nicht ver­sprechen.
Ziel ist best­mögliche Sicherheit.

Aquaburg pdf Klimawandel Vorsorge Anpassung

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Kli­mawan­del

Buch Kleine Gase - grosse Wirkung - Der Klimawandel
Dieses Buch ist für alle, die den Kli­mawan­del ver­ste­hen wollen, ohne dafür Fach­büch­er zu wälzen, mit kurzen präg­nan­ten Tex­ten und anschaulichen Grafiken. 

Die ersten 50 E‑Mails in diesem Kon­tak­t­for­mu­lar “mit Anschrift” bekom­men das Klimabuch: KLEINE GASE — GROSSE WIRKUNG: DER KLIMAWANDEL
kosten­frei zugeschickt.

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    Autarkie bei mobilen Hochwasserschutzsystemen!

    Wenn das Hochwass­er kommt, kann in den meis­ten Fällen nicht mehr auf die kom­plette Infra­struk­tur wie Straßen, Strom und Hil­f­s­mit­tel (Strom, Sand, Wass­er, Dat­en) zuge­grif­f­en wer­den. Somit ist eine gewisse Autarkie von Hochwasser­schutzsys­te­men von wichtiger Bedeu­tung. Ger­ade wenn es schnell und unkom­pliziert aufge­baut wer­den muss und dann noch bei widrigem Wet­ter kommt man schnell an Gren­zen, die bei einem Train­ingsauf­bau nicht zu erken­nen sind.

    Das unabhängige Aufbaukonzept (Autarkie) oder “Weniger ist mehr”

    Lagerboxen mit Aufbauwerkzeug für den mobilen Hochwasserschutz AquaWand Bilder: Lager­box­en für außen und innen.

    Der Hochwasser­schrank für den Auf­bauhak­en und weit­erem Werkzeug kann innen oder auch außen aufgestellt wer­den. Wesentliche Merk­male sind: 

    • Hol­zop­tik
    • Hochwasser­schutz­plan gut sicht­bar außen  angebracht
    • Direkt am Ein­sat­zort verfügbar
    Ein gut durch­dacht­es Auf­baukonzept mit der größt­möglichen Unab­hängigkeit (Autarkie) ist eine wesentliche Voraus­set­zung für den schnellen und sicheren Ein­satz bei jed­er Wetterlage.

    AQUABURG ist Gewinnerin des EFFIZIENZ-PREISES NRW 2017

    Essen, 25.01.2018: Die AQUABURG Hochwasser­schutz GmbH hat den Effizienz-Preis NRW 2017 gewon­nen. Wir überzeugten die Fachjury mit unserem ressourcenscho­nen­den Hochwasser­schutzsys­tem „AquaWand“.

    Preisträger Effizienz-Preis NRW 2017

    Preisträger Effizienz-Preis NRW 2017

    Der „Effizienz-Preis NRW – Das ressourcenef­fiziente Pro­dukt“ wurde vom Umwelt­min­is­teri­um NRW, vertreten durch Her­rn Michael Her­manns, und der Effizienz-Agen­tur NRW, vertreten durch Her­rn Dr.-Ing. Peter Jahns, im Rah­men ein­er Feier in der Zeche Zol­lvere­in überreicht.

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    Anpassung jetzt: Klimawandel lässt Flüsse über die Ufer treten

    Pots­dam, 11.01.2018: Aus Ansicht von Experten muss der Hochwasser­schutz in Deutsch­land erhe­blich erweit­ert werden.

    “Ohne Verbesserun­gen wie Deichaus­bau, Hochwasser­schutz im urba­nen Bere­ich oder verän­derte Bau­s­tan­dards werde die Zahl der von Über­schwem­mungen und Hochwass­er betrof­fe­nen Men­schen bis in die 2040er Jahre erhe­blich steigen”, bericht­en Forsch­er vom Pots­dam-Insti­tut für Kli­mafol­gen­forschung (PIK). Für Deutsch­land kön­nte sich die Zahl der Men­schen, die von Hochwasser­ereignis­sen betrof­fen sind, von derzeit 100 000 auf 700 000, versiebenfachen.

    Auch in hoch entwick­el­ten Län­dern mit guter Infra­struk­tur muss viel getan werden.

    Den ganzen Beitrag lesen:
    POTSDAM-INSTITUT FÜR KLIMAFOLGENFORSCHUNG (PIK)

    Mit der AquaWand ist schnelles Han­deln mit min­i­malem Aufwand real­isier­bar. Die erfahre­nen Ein­satzkräfte wer­den ent­lastet und die gewonnene wertvolle Zeit und Man­pow­er ist frei für weit­ere entschei­dende Arbeiten.

    Der Extrem-Sommer 2017 ist vorbei!

    Mün­ster, 29.08.2017: In Teilen Deutsch­lands gab es in diesem Extrem-Som­mer Hochwass­er, Starkre­gen und gewaltige Gewit­ter, in südlichen Gebi­eten Europas Hitze, Dürre und große Wald­brände. Konzepte zur Anpas­sung an die Fol­gen des Kli­mawan­dels wer­den immer drin­gen­der. So kön­nte man beispiel­sweise dem dro­hen­den Hochwass­er schon an der Ober­fläche etwas entgegensetzen.

    Haben Sie schon unser Konzept zum Schutz vor Starkre­gen und Hochwass­er angeschaut?

    aquaburg-kli­maan­pas­sung-drei-schritte-zum-schutz-vor-starkre­gen-und-hochwass­er

    Eine aus­führlichere Ver­sion mailen wir Ihnen gerne zu.

    Versicherungen empfehlen Schutz vor Starkregen

    Mün­ster, 26.07.2017: Ver­sicherun­gen empfehlen vor Hin­ter­grund der aktuellen Wet­ter­lage zum Schutz vor Starkre­gen und Hochwass­er neben Ele­men­tarver­sicherun­gen auch Maß­nah­men zur Risiko­min­imierung. Wer sich nicht schützt und wer nicht vor­sorgt, muss den Hochwasser­schaden selb­st bezahlen. Daher soll­ten bauliche und organ­isatorische Maß­nah­men durchge­führt wer­den. Hierzu bietet das Land Nor­drhein-West­falen (Min­is­teri­um für Umwelt, Land­wirtschaft, Natur- und Ver­brauch­er­schutz) Pub­lika­tio­nen an:

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    Angepasst: Wie sich Städte fit für den Klimawandel machen

    giz — Mel­dung vom 11.11.2016:
    “Ob Starkre­gen oder Hitzewellen – Städte kön­nen sich mit ver­schiede­nen Strate­gien gegen die Auswirkun­gen des Kli­mawan­dels schützen.”

    Den kom­plet­ten Artikel kön­nen Sie → hier lesen.

    Viele der großen Metropolen bekom­men “Auswirkun­gen des Kli­mawan­dels zu spüren, zum Beispiel Hitzewellen.”  Die Kanal­i­sa­tion ist in diesen Städten häu­fig bei Regen­fällen durch die großen Wasser­men­gen über­fordert oder durch Unrat ver­stopft. Für teure Deiche und Sper­rbauw­erke fehlt das Geld. Somit kön­nen der steigende Meer­esspiegel, Stürme und Starkre­genereignisse sehr große Schä­den verursachen.

    Wenn eine Stadt nicht ganz geschützt wer­den kann, dann soll­ten wenig­stens wichtige Gebäude und die kri­tis­che Infra­struk­tur vor Ort schnell, ein­fach und gün­stig vor den Wasser­massen gesichert wer­den. Dieses kön­nte z.B. mit dem SMARTen Flutschutz für SMART Cities von AQUABURG umge­set­zt werden.

    Hier bietet AQUABURG für die Bürg­er und Ein­satzkräfte ein­er Stadt:

    • einen autarken Flut­warn­er zur Wet­ter­vorher­sage mit präzise gemesse­nen Wet­ter­dat­en wie Unwet­ter­war­nung und
    • einen schnellen, autarken und von jed­er­mann aufzubauen­den Flutschutz – “Die AquaWand” – mit Hin­weis­plä­nen “Flutschutz­plä­nen” an.

    Weit­ere Informationen:

    In Deutschland wird die Anpassung an den Klimawandel immer wichtiger

    Gemein­same Pressemit­teilung von Umwelt­bun­de­samt, dem Deutschen Wet­ter­di­enst und dem Deutschen Kli­ma-Kon­sor­tium, 12.09.2016

    “Glob­ale Tem­per­atur­reko­rde und Sturzfluten in Deutsch­land – Vorgeschmack auf die Som­mer der Zukun­ft?”

    Den kom­plet­ten Artikel kön­nen Sie → hier lesen.

    Die Fir­ma AQUABURG bietet mit ihren Pro­duk­ten bei rasch ein­tre­tenden Wasser­men­gen einen schnellen Schutz und hält bei gerin­gen Wasser­men­gen den Raum frei für die Klimaanpassung.

    Weit­ere Informationen:

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