Kategorie: Autarkie

Baumwurf auf die AquaWand

Liebe Leserin­nen, liebe Leser,

AquaBurg beschäftigt sich inten­siv mit Starkre­genereignis­sen. Fast immer ist vorher ein Sturm zu erwarten; mit weit­eren Risiken, die zu beacht­en sind, damit ein zuver­läs­siger und effizien­ter Hochwasser­schutz gewährleis­tet wer­den kann. Zu diesen Risiken zählen z.B. abbrechende, stürzende Äste und Bäume auf das Hochwasserschutzsystem.

Holzbalken liegt auf der AquaWand

Bild: Baumwurf — 4 Meter langer Holzbalken —  liegt auf der AquaWand – im hin­teren Bere­ich des Test­beck­ens schwimmt das Treibgut

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Ein selbstständig agierender Wasserablauf

Liebe Leserin­nen, liebe Leser,

Zum Abtrans­port von Wass­er gibt es viele Möglichkeit­en. Am sin­nvoll­sten ist dies natür­lich, wenn es ohne men­schlich­es Zutun passiert. So ist es auch bei dem neusten Pro­dukt von Aquaburg, der selb­st­ständig agierende Wasser­ablauf in der High­tech-Plane inte­gri­ert ist – kurz — Der AquaPlanenablauf.

Wass­er ist nicht steuer­bar und es ist bei Starkre­genereignis­sen manch­mal so, dass sich das Wass­er auch vor der Plane (in dem zu schützen­den Bere­ich) durch den starken Regen sammelt.

Dort wo eigentlich kein Wass­er sein sollte, muss das Wass­er möglichst effizient und automa­tisch wieder ver­schwinden. Dieses passiert am besten durch den AquaPlanenablauf.

Aquaplanenablauf von Aquaburg als Skizze

Bild: Schnittdarstel­lung des Aqua­Pla­nen­ablauf in Aktion

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THW-Übung an der AquaWand

THW-Übung eines vor Ort gelagerten mobilen Hochwasser­schutzsys­tems in Rheine

THW exer­cise of a mobile flood pro­tec­tion sys­tem stored on site in Rheine

Die große Flut im Som­mer 2021 hat gezeigt, das zeit­ef­fiziente Hochwasser­schut­zlö­sun­gen mit möglichst wenig Man­pow­er immer wichtiger werden.

THW-Übung-Plane-wird-herausgezogen
THW-Übung-Plane-wird-her­aus­ge­zo­gen
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Neue Anforderungen an den mobilen Hochwasserschutz

New require­ments for mobile flood protection

Infolge des Kli­mawan­dels wer­den wir eine deut­liche Zunahme von Extremwet­ter, extremen Hitze­ta­gen, extremen Nieder­schlä­gen und Stür­men bekom­men. Das heißt, die neuen Hochwasser­schutzsys­teme und Ein­satz­pla­nun­gen müssen sich für die Zukun­ft darauf ein­stellen und viel beschle­u­nigter und robuster werden.

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Autarkie bei mobilen Hochwasserschutzsystemen!

Self-suf­fi­cien­cy in mobile flood pro­tec­tion systems!

Wenn das Hochwass­er kommt, kann in den meis­ten Fällen nicht mehr auf die kom­plette Infra­struk­tur wie Straßen, Strom und Hil­f­s­mit­tel (Strom, Sand, Wass­er, Dat­en) zuge­grif­f­en wer­den. Somit ist eine gewisse Autarkie von Hochwasser­schutzsys­te­men von wichtiger Bedeu­tung. Ger­ade wenn es schnell und unkom­pliziert aufge­baut wer­den muss und dann noch bei widrigem Wet­ter kommt man schnell an Gren­zen, die bei einem Train­ingsauf­bau nicht zu erken­nen sind.

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