Verschiedene AquaWand-Typen an der Ems

Die AquaWand ist an drei Stellen in Rheine an der Ems instal­liert wor­den. Hier­bei ist die AquaWand an der Beton­mauer mit Dich­tungss­chienen ver­schraubt und in einem Graben mit Beton kraftschlüs­sig mit dem Boden ver­gossen worden.

Bilder: Mauerlücken für den Einbau der AquaWand und Bild einer verschraubten Wandhalterung mit Dichtungsblech
Bilder: Mauer­lück­en für den Ein­bau der AquaWand und Bild: ein­er ver­schraubte Wand­hal­terung mit Dichtungsblech

Die näch­sten zwei Bilder zeigen den Typ AquaWand200 mit ein­er Schutzhöhe von 1,8 m. Hier­bei wird der Deck­el für die hin­tere Abstützung einge­set­zt. Die Pfos­ten wer­den nach dem Öff­nen der Deck­el aufgeklappt und das Netz wie die Plane wer­den in die Wand­schienen und oben in die Pfos­ten eingehängt.

Die AquaWand-Deck­el mit Ablauf­schlitze liegen auf dem Lager der AquaWand-Kom­po­nen­ten und sind gle­ichzeit­ig eine Lin­ienen­twässerung. Die Kap­pen ver­schießen die Wand­schienen und sind optisch gut in die Mauer eingebunden.

Bilder: die AquaWand200 aufgebaut und installiert
Bilder: die AquaWand200 aufge­baut und installiert

Bilder: Die AquaWand200, Länge 4 m, Höhe 1,8 m

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Der neue günstige AquaVerschluss im Einsatz!

Der NEUE Aqua­Ver­schluss als mobil­er Hochwasser­schutz in ein­er Tief­garage (Öster­re­ich)

Der neue gün­stige Aqua­Ver­schluss wird aus dem Lager X1 (klein­er ver­staut als die lan­gen Alu-Damm­balken) geholt und in die Wand- und Boden­hülsen X2 (es sind nur die Hülsen zu sehen) verschraubt.

zwei Bilder des AquaVerschlusses abgebaut und im Lager verstaut
zwei Bilder des Aqua­Ver­schlusses abge­baut und im Lager verstaut

Der neue gün­stige Aqua­Ver­schluss wird aus dem Lager geholt. Die Dich­tun­gen wer­den auf dem Boden gelegt und die Pfos­ten wie die Wand­schienen wer­den in die Ver­ankerung­shülsen verschraubt.

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Tests an dem neuen günstigen AquaVerschluss im Versuchsbecken der TUHH

Vor der Ein­führung des neuen gün­sti­gen Aqua­Ver­schlusses wird dieser in dem Ver­suchs­beck­en der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Ham­burg, Insti­tut für Wasser­bau (TUHH) aus­giebig getestet.

Der neue gün­stige Aqua­Ver­schluss ist so gestal­tet, dass die Pfos­ten wie auch Netz und Plane auf eine EURO-Palet­ten passen und somit als mobil­er Hochwasser­schutz gut und gün­stig zu lagern bzw. zu trans­portieren ist.

Bild: Pfosten stehen auf einer Euro-Palette
Bild: Pfos­ten ste­hen auf ein­er Euro-Palette

In dem Test wer­den die Ver­ankerun­gen des mobilen Hochwasser­schutzes in ver­schiede­nen Beton-Hülsen-Län­gen in der Ver­such­san­lage eingebaut.

Bilder: Bodenhülsen in verschiedenen Längen und Bild Pfosten wird angeschraubt
Bilder: Boden­hülsen in ver­schiede­nen Län­gen und Bild Pfos­ten wird angeschraubt

Es wird das Netz in die Unter­schiene einge­hakelt und oben in die Pfos­ten eingehängt.

Bild: Pfosten stehen und das Netz ist eingehängt
Bild: Pfos­ten ste­hen und das Netz ist eingehängt

Dann wird die Plane hin­ter die Unter- und Wand­schiene gesteckt und fixiert.

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Schnelligkeit, eine wichtige Forderung an den mobilen Hochwasserschutz!

Der Som­mer und Herb­st 2019 haben gezeigt, dass Dürre und starke Nieder­schläge in kurz­er Zeit kein Wider­spruch des Kli­mawan­dels sind son­dern die neue Normalität.

Somit müssen die mobilen Hochwasser­schutzsys­teme sich an die neue Nor­mal­ität anpassen oder neue Lösun­gen für einen effizien­teren mobilen Hochwasser­schutz müssen gefun­den werden.

Die AquaWand von AQUABURG bietet einen sehr effizien­ten mobilen Hochwasser­schutz. Hier wer­den viele Arbeitss­chritte nicht mehr benötigt und es kann sehr effizient aufge­baut wer­den. Somit bleibt die wichtige Man-Pow­er für andere essen­zielle Hochwasser­schutza­uf­gaben der Stadt erhal­ten, z. B. die empfind­liche Infra­struk­tur wie Strom‑, Wass­er- und Telekom­mu­nika­tion­sein­rich­tun­gen, Kindergärten oder auch Kranken­häuser und Pflegeein­rich­tun­gen zu sichern.

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Was muss ein mobiler Hochwasserschutz aushalten!

Oft ist es gar nicht so ein­fach, Natur­ereignisse darzustellen. Wenn sich z. B. große Treibgut­stücke an eine mobile Hochwasser­schutzwand prallen oder durch Ein­satz­fahrzeuge große Wellen wie auch Treibg­utanstöße auf ein mobiles Hochwasser­schutzsys­tem erfol­gen. Hier sind Tests und der Erken­nt­nis­gewinn unschätzbare.

Die Kraft des Treibg­utan­pralls wird durch die flex­i­ble AquaWand sehr gut absorbiert.Sicherheitsmerkmale des mobilen Hochwasserschutzes, AquaWandBild: Die AquaWand redun­dant aufgebaut 

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Autarkie bei mobilen Hochwasserschutzsystemen!

Wenn das Hochwass­er kommt, kann in den meis­ten Fällen nicht mehr auf die kom­plette Infra­struk­tur wie Straßen, Strom und Hil­f­s­mit­tel (Strom, Sand, Wass­er, Dat­en) zuge­grif­f­en wer­den. Somit ist eine gewisse Autarkie von Hochwasser­schutzsys­te­men von wichtiger Bedeu­tung. Ger­ade wenn es schnell und unkom­pliziert aufge­baut wer­den muss und dann noch bei widrigem Wet­ter kommt man schnell an Gren­zen, die bei einem Train­ingsauf­bau nicht zu erken­nen sind.

Das unabhängige Aufbaukonzept (Autarkie) oder “Weniger ist mehr”

Lagerboxen mit Aufbauwerkzeug für den mobilen Hochwasserschutz AquaWand Bilder: Lager­box­en für außen und innen.

Der Hochwasser­schrank für den Auf­bauhak­en und weit­erem Werkzeug kann innen oder auch außen aufgestellt wer­den. Wesentliche Merk­male sind: 

  • Hol­zop­tik
  • Hochwasser­schutz­plan gut sicht­bar außen  angebracht
  • Direkt am Ein­sat­zort verfügbar
Ein gut durch­dacht­es Auf­baukonzept mit der größt­möglichen Unab­hängigkeit (Autarkie) ist eine wesentliche Voraus­set­zung für den schnellen und sicheren Ein­satz bei jed­er Wetterlage.
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