Schlagwort: AquaWand-Typ140

Verschiedene AquaWand-Typen an der Ems

Die AquaWand ist an drei Stellen in Rheine an der Ems instal­liert wor­den. Hier­bei ist die AquaWand an der Beton­mauer mit Dich­tungss­chienen ver­schraubt und in einem Graben mit Beton kraftschlüs­sig mit dem Boden ver­gossen worden.

Bilder: Mauerlücken für den Einbau der AquaWand und Bild einer verschraubten Wandhalterung mit Dichtungsblech
Bilder: Mauer­lück­en für den Ein­bau der AquaWand und Bild: ein­er ver­schraubte Wand­hal­terung mit Dichtungsblech

Die näch­sten zwei Bilder zeigen den Typ AquaWand200 mit ein­er Schutzhöhe von 1,8 m. Hier­bei wird der Deck­el für die hin­tere Abstützung einge­set­zt. Die Pfos­ten wer­den nach dem Öff­nen der Deck­el aufgeklappt und das Netz wie die Plane wer­den in die Wand­schienen und oben in die Pfos­ten eingehängt.

Die AquaWand-Deck­el mit Ablauf­schlitze liegen auf dem Lager der AquaWand-Kom­po­nen­ten und sind gle­ichzeit­ig eine Lin­ienen­twässerung. Die Kap­pen ver­schießen die Wand­schienen und sind optisch gut in die Mauer eingebunden.

Bilder: die AquaWand200 aufgebaut und installiert
Bilder: die AquaWand200 aufge­baut und installiert

Bilder: Die AquaWand200, Länge 4 m, Höhe 1,8 m

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Erfolgreiche Tests der AquaWand an der RWTH Aachen

Aachen, 23.03.2018: Im Rah­men des BMBF-Pro­jek­tes Liv­ing Coast­Lab Hal­li­gen testet das Insti­tut für Wasser­bau und Wasser­wirtschaft der RWTH Aachen (IWW) mobile Hochwasser­schutz­maß­nah­men an der Küste und Warften auf den nord­friesis­chen Hal­li­gen — unter anderem auch die AquaWand.

Die AquaWand in der Testanlage der RWTH Aachen

Die AquaWand in der Tes­tanlage der RWTH Aachen

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