Kategorie: Mobiler Hochwasserschutz

Vorinstallierter mobiler Hochwasserschutz

Pre-installed mobile flood protection

Eine nach­haltige Stad­ten­twick­lung in hochwasserge­fährde­ten Städten wie auch in Stadt­teilen mit Starkre­genge­fahr erfordert effiziente Hochwasser­schutzsys­teme. Hier­für wer­den zeit- und kosten­ef­fiziente Hochwasser­schut­zlö­sun­gen benötigt, die bei einem Ein­satz mit min­i­malem Per­son­albe­darf auskom­men. So kön­nen erfahrene Ein­satzkräfte ent­lastet wer­den, die sich um die kri­tis­che Infra­struk­tur sich­ern kön­nen. Eine solche voll­ständig vorin­stal­lierte mobile Hochwasser­schut­zlö­sung ist die AquaWand.

Der vorinstallierte mobiler Hochwasserschutz im Boden

Alles vor Ort gelagert, keine Transportlogistik

Every­thing stored on site, no trans­port logistics

Weit­er­lesen

Dammbalken und Dammbalkenverschluss

Damm­balken bzw. Damm­balken­ver­schlüsse sind mobile Hochwasser­schutzsys­teme. Diese Sys­teme beste­hen aus Alu/S­tahl-Pfos­ten, Damm­balken aus Alu­mini­um, Schrauben und Klein­teilen. Alle Bauteile wer­den in ein­er bes­timmten Rei­hen­folge vom Lagerort mit LKWs zu einem vorbes­timmten Ein­sat­zort ver­bracht und mith­il­fe von Rad­ladern und Gabel­sta­plern aus­ge­laden und posi­tion­iert. Die Pfos­ten wer­den auf den Boden in die dazuge­höri­gen Anker­plat­ten geschraubt und evtl. nach hin­ten abgestützt. Zwis­chen den Pfos­ten wer­den dann die ca. 20 kg schw­eren Damm­balken gesteckt, mit Schrauben und einem Schlit­ten am Pfos­ten nach unten gedrückt und so abgedichtet.

Dammbalken Dammbalken Verschluss
Damm­balken, Damm­balken­ver­schluss (Sei­t­e­nan­sicht)

Die Alu-Damm­balken-Sys­teme kön­nen bis zu 5 Meter Stauhöhe erre­ichen und wer­den von rund 10 Her­stellern ange­boten. Die Pfos­ten­ab­stände liegen je nach Damm­balken und Stauhöhe zwis­chen 1,5 m und ca. 3,5 m. Die Damm­balken wiegen je nach Typ und Länge ca. 20 bis 30 kg.

Typen von Dammbalken
Typen der Damm­balken (Sei­t­e­nan­sicht)

Die Pfos­ten der Alu-Damm­balken­sys­teme kön­nen je nach Stauhöhe mehrere 100 kg wiegen und sind ohne Kran dann nicht aufzubauen. Weit­er­hin sind bei großer Stauhöhe Auf­baugerüste oder Auf­bau­plat­tfor­men für die Damm­balken unerlässlich.

Bei mobilen Alu-Damm­balken­sys­te­men gibt es viele lose und ver­schiedene Teile, die oft nur an ein­er bes­timmten Stelle einge­set­zt wer­den kön­nen. Hier ist ein großes Prob­lem die falsche Sortierung bzw. Posi­tion­ierung der Teile. Somit sind die Logis­tik und die organ­isatorischen Abläufe von zen­traler Bedeu­tung und müssen ständig geübt wer­den. Ein weit­eres Prob­lem ist der Dieb­stahl von losen Teilen wie Edel­stahlab­deck­un­gen oder Leer­schrauben, die oft beim Auf­bau der Damm­balken zurück in ein Lager trans­portiert wer­den müssen. Zu der kom­plex­en Logis­tik und Lager­hal­tung kommt der hohe Per­son­albe­darf hinzu, der bei Städte und Kom­munen oft nicht vorhan­den ist oder teuer vorge­hal­ten wer­den muss.

Dammbalken überflutet
Damm­balken überflutet

Kom­plexe Lager­hal­tung und Logis­tik sowie der ver­gle­ich­sweise hohe Tech­nik- wie Per­son­albe­darf und großen organ­isatorischen Aufwand ver­hin­dern oft ein schnelles Auf­bauen. So kann es passieren, dass ein Damm­balken­ver­schluss nicht rechtzeit­ig aufge­baut wer­den kann und überflutet.

Neben der Funk­tion­al­ität des Sys­tems an sich, ste­hen hier beson­ders die logis­tis­chen Abläufe im Vorder­grund, die rei­bungs­los funk­tion­ieren müssen. Der Anspruch muss sein, dass das Schutzsys­tem ordentlich gelagert ist und bei einem Auf­bau alle Teile schnell an die richtige Stelle des Ein­sat­zortes gebracht wer­den. Vor Ort muss das geschulte Per­son­al in der Lage sein, das mobile Hochwasser­schutzsys­tem zügig zu erricht­en. Alle hier­für benötigten Hil­f­s­mit­tel, dies kön­nen je nach Sys­tem z.B. Maschi­nen, Werkzeuge, Fahrzeuge und Stromver­sorgung sein, müssen eben­falls vor Ort in aus­re­ichen­der Anzahl zur Ver­fü­gung stehen.

Dammbalkenverschluss aufgebaut
Damm­balken­ver­schluss aufgebaut
youtube Video ein Dammbalkensystem wird aufgebaut
YouTube Video, ein Damm­balken­sys­tem wird aufgebaut

In dem von dem Regierung­sprä­sid­i­um Darm­stadt veröf­fentlicht­en YouTube Video wird der Auf­bau eines Damm­balken­sys­tems gut dargestellt.

Der zu betreibende Aufwand wird in der Prax­is deut­lich, wenn es zu einem Übung­sein­satz kommt. Um die Hil­f­skräfte für den Ern­st­fall geübt zu hal­ten und um das Sys­tem in sein­er Funk­tion­al­ität stets über­prüft zu hal­ten, ist es notwendig, einen solchen Übung­sein­satz oder auch Probeauf­bau min­destens ein­mal im Jahr durchzuführen.

Dammbalkenverschluss bleibt stehen
Der Damm­balken­ver­schluss bleibt stehen

Ein gewiss­er Aufwand muss betrieben wer­den, damit das Damm­balken-Sys­tem stets für den Ern­st­fall ein­satzbere­it ist und seine kom­plette Schutz­funk­tion tat­säch­lich erfüllt. An manchen Orten wird der Damm­balken­ver­schluss sehr frühzeit­ig, zu bes­timmten Zeit­en aufge­baut und über einen län­geren Zeitraum ste­hen gelassen. Dieses führt dann oft zu Behin­derun­gen und die Optik wird geschmälert.

Weit­er ist die Wirtschaftlichkeit eines mobilen Hochwasser­schutzsys­tems zu beacht­en, vor allem bei der langfristi­gen Bew­er­tung der Betrieb­skosten. Ganz beson­ders dann, wenn der organ­isatorische Aufwand beträchtlich ist.

Angesichts der vie­len Anforderun­gen an ein mobiles Hochwasser­schutzsys­tem ist es von Vorteil, Pla­nungs­büros mit einzubeziehen.

Neu­trale Ansprech­part­ner find­en Sie unter anderem bei: 

Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau e.V.

Deutsche Vere­ini­gung für Wasser­wirtschaft, Abwass­er und Abfall e.V.

HochwasserKom­pe­ten­z­Cen­trum e.V.

Klimaanpassung

Wenn beispiel­sweise Flüsse große Gebi­ete über­schwem­men oder ganze Stadt­teile plöt­zlich über­flutet wer­den, ist schnelles, gezieltes Han­deln angesagt.

Wasser — Sonne — Regen — Klima — Anpassung — Vorsorge

Wass­er

Bild eines Flusses mit vielen Wolken

Am Wass­er und mit Fluss oder Bach zu leben heißt Men­sch zu sein. Wass­er schme­ichelt, Fließen inspiri­ert, das Innere hin und her des Wassers vertreibt die Unruhe. Men­schen suchen und nutzen von jeher die Wege und Nähe der Flüsse; dabei hat es immer schon Hochwass­er gegeben. Hochwass­er ist ein natür­lich­er fes­ter Bestandteil des Wasserkreis­laufs und ein nicht zu ver­mei­den­des Naturereignis.

Sonne

Bild von der Sonne

Heute sprechen wir alle von dem Som­mer und der Hitze; mor­gen sprechen wir von viel Regen und Hochwass­er. Heute Dürre, mor­gen Regen: Dieses sind Tat­sachen auf der gle­ichen Seite der Medaille. Die Sonne ist die Energiequelle unseres Wet­ter. Das Wet­ter ist ein ständi­ger Kreis­lauf und der Antrieb ist allein die Hitze.

Regen

Bild von Regen an einer Glasscheibe

Das Wass­er ist der Treib­stoff und 800mal dichter als Luft.  Als Regen kommt es auf uns herab und bildet Hur­rikans und speist den Mon­sun. Wenn sich feuchte Luft abkühlt wird ein unge­heures Energiepo­ten­tial freige­set­zt. Weil Wass­er aber viel mehr wiegt als Luft ist seine Kraft so groß. Luft die mit 240 km/h weht, hat die gle­iche Energie wie Wass­er, welch­es mit 10 km/h strömt.

Kli­ma

Bild von der Erde

Es scheint so, dass unser Plan­et immer wärmer wird — in den let­zten 150 Jahren um 0,9 Grad. Schein­bar wenig, aber man kann die Wirkung erken­nen. Die ersten Zeichen sind bere­its sicht­bar und im Bin­nen­land wird die Zukun­ft mehr Regen, mehr Sturzfluten und mehr Über­schwem­mungen brin­gen. Auch die mit viel Tech­nik erstell­ten Wet­ter­vorher­sagen kön­nen das Chaossys­tem Wet­ter nie 100%ig voraussagen.

Kli­maan­pas­sung und Vorsorge

Wass­er in der Stadt ist gut und wird in der Zukun­ft, an die Anpas­sung an das Kli­ma, für die Men­schen immer wichtiger.

Bild: die Freiberger Mulde in Roßwein

Bild: Die Freiberg­er Mulde in Roßwein

Bild: ein Bach in Kirchheim unter Teck

Bild: ein Bach in Krich­heim unter Teck

Wasser­land­schaften schaf­fen Grünko­r­ri­dore, verbessern die Luftqual­ität, spe­ich­ern vor Ort das Wass­er, reduzieren die extreme Som­mer­hitze und erhöhen die Leben­squal­ität der Menschen.

Bild: Starkregen in Münster 2014, Gebäude überflutet

Bild: Starkre­gen in Mün­ster 2014, Gebäude über­flutet, das Alu-Damm­balken­sys­tem kon­nte nicht rechtzeit­ig aufgestellt werden

Infolge des Kli­mawan­dels wer­den wir eine deut­liche Zunahme von extremen Hitze­ta­gen, extremen Stür­men sowie extremen Hochwass­er- und Starkre­genereignis­sen bekommen.

Starkregen in Münster 2014: Strumschäden und die Straßen sind durch umgefallende Bäume geschlossen

Bild: Starkre­gen in Mün­ster 2014: Sturm­schä­den. Straßen sind geschlossen, Durch­fahrten nicht möglich

Starke Stürme haben viel Regen im Gepäck. Somit sind bei über­fluteten oder versper­rten Straßen autarke Hochwasser­schut­zlö­sun­gen anzustreben.

Zu den in Europa typ­is­chen Win­ter- und Früh­jahrshochwassern wer­den auch extreme Som­mer­hochwass­er auftreten.

Wenn beispiel­sweise Flüsse große Gebi­ete über­schwem­men oder ganze Stadt­teile plöt­zlich über­flutet wer­den, ist schnelles, gezieltes Han­deln angesagt.

Das heißt: die Hochwasser­schutzsys­teme müssen schon heute für die Zukun­ft beschle­u­nigt wer­den ohne dass sich der Per­son­albe­darf erhöht. Die Sys­teme soll­ten es auch ermöglichen, die Bevölkerung mit einzu­binden und zu stärken. Staatliche Hil­fe muss die kri­tis­che Infra­struk­tur man­a­gen und kann nicht immer so schnell vor Ort sein. Denn Hochwass­er und Starkre­gen gel­ten als die Naturge­fährdun­gen, bei denen eine richtige Vor­sorge den größten schaden­min­dern­den Effekt haben.

Hier will die Fir­ma AQUABURG eine Antwort geben: Sicher­heit soll ein­fach­er wer­den - und bietet bei zu viel Wass­er einen schnellen Schutz und hält bei zu wenig Wass­er und der Som­mer­hitze den Raum frei für die unver­mei­d­bare Klimaanpassung.

100%ige Sicher­heit kann auch AQUABURG nicht ver­sprechen.
Ziel ist best­mögliche Sicherheit.

Aquaburg pdf Klimawandel Vorsorge Anpassung

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Kli­mawan­del

Buch Kleine Gase - grosse Wirkung - Der Klimawandel
Dieses Buch ist für alle, die den Kli­mawan­del ver­ste­hen wollen, ohne dafür Fach­büch­er zu wälzen, mit kurzen präg­nan­ten Tex­ten und anschaulichen Grafiken. 

Die ersten 50 E‑Mails in diesem Kon­tak­t­for­mu­lar “mit Anschrift” bekom­men das Klimabuch: KLEINE GASE — GROSSE WIRKUNG: DER KLIMAWANDEL
kosten­frei zugeschickt.

    Ihr Name (Pflicht­feld)

    Ihre E‑Mail-Adresse (Pflicht­feld)

    Betr­e­ff

    Ihre Nachricht

    Bitte lösen Sie fol­gende Aufgabe

    Die eingegebe­nen Dat­en wer­den gespe­ichert / The entered data is saved → Daten­schutzerk­lärung.

    Der Einsatzablaufplan

    Ein Ein­satz­ablauf­plan ist ein gutes Werkzeug zur schnellen Erk­lärung von Hochwasser­schutzarbeit­en.
    So wer­den die einzel­nen Arbeitss­chritte nacheinan­der dargestellt und erlaubt den Ein­satzkräften in der stress­re­ichen Hochwasser­si­t­u­a­tion eine rasche Ori­en­tierung und damit einen raschen schadens­min­dern­den Hochwassere­in­satz.
    Der Plan zeigt die Schritte, die Zeit der einzel­nen Schritte und auch wie viele Per­so­n­en zum Ein­satz kom­men.
    Wichtig ist: dass die Hochwasser­vor­warnzeit länger ist als der Hochwassereinsatz.

    Einsatzablaufplan mit und ohne Arbeitsschritte der AquaWand
    Ein­satz­ablauf­plan mit und ohne Arbeitss­chritte der AquaWand

    An einem typ­is­chen Ablauf­plan ist gut zu erken­nen, dass bei vol­lkom­men vorin­stal­lierten Hochwasser­schutzsys­te­men – wie die AquaWand — viele Arbeitss­chritte nicht benötigt wer­den und der Auf­bau wie auch der Organ­i­sa­tion­saufwand viel beschle­u­nigter ist.

    Mehr Infor­ma­tio­nen:

    Aquaburg pdf Einsatzablaufplan
    Aquaburg pdf Komplexe Einsatzplanung von mobilem Hochwasserschutz und die Lösung 8 Seiten

    Mobiler Hochwasserschutz

    Ein Schutz vor Hochwass­er kann durch feste Sys­teme wie Deiche und Mauern „I“ oder durch mobile Sys­teme „II“ erfolgen.

    Übersichtsdarstellung von mobilen Hochwasserschutzsystemen

    Bild: Ver­schiedene Hochwasser­schut­zlö­sun­gen in ein­er kleinen Übersicht

    Grund­sät­zlich sollte bei der Auswahl eines Hochwasser­schutzsys­tems darauf geachtet wer­den, dass das Sys­tem den eige­nen Anforderun­gen genügt. Zudem soll­ten gültige Stan­dards zum Hochwasser­schutz erfüllt und eine Testierung des Sys­tems bere­its erfol­gt sein. Auf dieser Seite wer­den die unter­schiedlichen mobilen Hochwasser­schutzsys­teme vorgestellt. Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie bei uns auf Anfrage erhalten.

    Beschrei­bung mobil­er Hochwasserschutzsysteme

    Es wird unter­schieden zwis­chen ort­sunge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIa“ und orts­ge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIb“, die zum Teil oder voll­ständig vor Ort im Boden vorin­stal­liert sind.

    Zu den ort­sunge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören

    1.Sand­säcke, die per­son­al­in­ten­siv mit einem hohen logis­tis­chen Aufwand gefüllt und dann an den Ein­sat­zort ver­bracht und aufgestapelt wer­den. Die Hochwasser­schutz-Sand­säcke sind fast in jedem Gelände ver­wend­bar müssen aber nach dem Ein­satz aufwendig entsorgt werden.

    Mobiler Hochwasserschutz Sandsacksystem

    Bild 1: Mobil­er Hochwasser­schutz Sandsacksystem

    2. Schlauch­sys­teme wer­den mit einem Gebläse mit Luft und / oder mit ein­er Pumpe mit Wass­er gefüllt. Das Hochwasser­schutz Schlauch­sys­tem kann bei minus Tem­per­a­turen schlecht einge­set­zt wer­den und im Ein­satz­fall durch Löch­er kollabieren.

    mobiler Hochwasserschutz Schlauchsystem

    Bild 2: Mobil­er Hochwasser­schutz Schlauchsysteme

    3. Bocksys­teme wer­den zusam­mengesteckt und ver­schraubt, haben beim Ein­satz viele lose Teile und eine geringe Schutzhöhe. Folien und Sand­säcke sind für den Auf­bau nötig.

    Mobiler Hochwasserschutz Blocksystem

    Bild 3: Mobil­er Hochwasser­schutz Bocksysteme

    4. Beck­en­sys­teme wer­den hin­tere­inan­der aufgestellt, vor Ort mit viel Sand oder Wass­er gefüllt und ggf. mit ein­er Folie abgedichtet.

    Mobiler Hochwasserschutz Beckensystem
    Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensystem

    Bild 4: Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensysteme

    5. Klapp­sys­teme wer­den nebeneinan­der aufgestellt, aufgeklappt, wasserdicht ver­bun­den und mit Schrauben bzw. Arretierun­gen auf der Wasser­seite befes­tigt. Eine Kon­trolle der Schrauben bzw. Bauteile ist bei Hochwass­er nicht möglich.

    Mobiler Hochwasserschutz Klappsystem

    Bild 5: Mobil­er Hochwasser­schutz Klappsysteme

    Zu den orts­ge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören:

    6. Die Stützen der Damm­balken­sys­teme wer­den, auf vorher im Boden einge­baut­en Grund­plat­ten, mit einem hohen logis­tis­chen und organ­isatorischen Aufwand aufgeschraubt. Zwis­chen die Stützen wer­den dann die Damm­balken übere­inan­der gestapelt und ver­schraubt. Nach dem Ein­satz müssen die Damm­balken wieder gut gesäu­bert und ord­nungs­gemäß gelagert wer­den (1 qm Damm­balken­sys­tem = 0,5 qm Lager).

    Mobiler Hochwasserschutz Alu Dammbalkensystem

    Bild 6: Mobil­er Hochwasser­schutz Dammbalkensysteme

    7. Die Stützen des Netz-Pla­nen-Sys­tems wer­den in vorher einge­baut­en Steck-Kästen gesteckt und mit der Netz-Plane unten ver­riegelt. Die Netz-Plane wird danach oben in die Pfos­ten gehängt. Nach dem Ein­satz wer­den alle Kom­po­nen­ten auf EURO-Palet­ten gepackt und gelagert.

    Mobiler Hochwasserschutz AquaVerschlusssystem

    Bild 7: Mobil­er Hochwasser­schutz AquaVerschlusssystem

    Der Aqua­Ver­schluss von AQUABURG ist ein ein­steck­bares mobiles Hochwasser­schutz-Sys­tem wie in Posi­tion 7 beschrieben.

    8. Auf­schwimm­bare Hochwasser­schutzsys­teme liegen in einem vorher einge­baut­en Kanal und funk­tion­ieren durch Auf­schwim­men automa­tisch. Es sind nahezu keine Arbeitsmit­tel nötig. Bei Schmutz wie Sand, Steinen, Eis usw. ist die Funk­tion jedoch eingeschränkt. Durch den tiefen Ein­schnitt des Kanals kön­nen Rohrleitun­gen im Unter­grund nicht frei fließen.

    Mobiler Hochwasserschutz aufschwimmbare Systeme

    Bild 8: Mobil­er Hochwasser­schutz auf­schwimm­bare Systeme

    9. 10. Absenkbare / hochziehbare Hochwasser­schutz-Wandsys­teme sind in einem Betonkanal lagert und wasserdicht bzw. kraftschlüs­sig mit dem Unter­grund ver­bun­den. Bei dro­hen­dem Hochwass­er ist die Hochwasser­schutzwand mit nur weni­gen Hand­grif­f­en in kurz­er Zeit aufge­baut. Nach dem Ein­satz wird sie wieder in dem Betonkanal verstaut.

    Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme
    Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme

    Bild 9, 10: Hochwasser­schutz absenkbare/hochziehbare Systeme

    Die AquaWand von AQUABURG ist ein absenkbares/hochziehbares mobiles Hochwasser­schutz-Wandsys­tem wie in Posi­tion 9 und 10 beschrieben.

    Stan­dards, Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasserschutzsystemen

    Der BWK e.V. (Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau)  ist ein Berufsver­band von Inge­nieuren und Natur­wis­senschaftlern in der Wasser­wirtschaft und veröf­fentlicht Fach­pub­lika­tio­nen sowie Merk­blät­ter. Hier her­vorzuheben ist das BWK-Merk­blat­t‑M 6  „Mobile Hochwasser­schutzsys­teme, Grund­la­gen für Pla­nung und Ein­satz“, welch­es einen all­ge­mein anerkan­nten Stan­dard für Hochwasser­schutzsys­teme festlegt.

    Weit­ere Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasser­schutzkon­struk­tio­nen kön­nen unter anderem mit dem EU-Pro­jekt SMARTeST in einem Ver­suchs­beck­en des Insti­tuts für Wasser­bau der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Ham­burg-Har­burg (TUHH) durchge­führt wer­den – siehe TUHH Insti­tut für Wasser­bau.

    Aquaburg pdf Übersicht mobile Hochwasserschutzsysteme

    Wissen

    1. Mobiler Hochwasserschutz

    Ein Schutz vor Hochwass­er kann durch feste Sys­teme wie Deiche und Mauern „I“ oder durch mobile Sys­teme „II“ erfolgen.

    Übersichtsdarstellung von mobilen Hochwasserschutzsystemen

    Bild: Ver­schiedene Hochwasser­schut­zlö­sun­gen in ein­er kleinen Übersicht

    Grund­sät­zlich sollte bei der Auswahl eines Hochwasser­schutzsys­tems darauf geachtet wer­den, dass das Sys­tem den eige­nen Anforderun­gen genügt. Zudem soll­ten gültige Stan­dards zum Hochwasser­schutz erfüllt und eine Testierung des Sys­tems bere­its erfol­gt sein. Auf dieser Seite wer­den die unter­schiedlichen mobilen Hochwasser­schutzsys­teme vorgestellt. Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie bei uns auf Anfrage erhalten.

    Beschrei­bung mobil­er Hochwasserschutzsysteme

    Es wird unter­schieden zwis­chen ort­sunge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIa“ und orts­ge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIb“, die zum Teil oder voll­ständig vor Ort im Boden vorin­stal­liert sind.

    Zu den ort­sunge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören

    1.Sand­säcke, die per­son­al­in­ten­siv mit einem hohen logis­tis­chen Aufwand gefüllt und dann an den Ein­sat­zort ver­bracht und aufgestapelt wer­den. Die Hochwasser­schutz-Sand­säcke sind fast in jedem Gelände ver­wend­bar müssen aber nach dem Ein­satz aufwendig entsorgt werden.

    Mobiler Hochwasserschutz Sandsacksystem

    Bild 1: Mobil­er Hochwasser­schutz Sandsacksystem

    2. Schlauch­sys­teme wer­den mit einem Gebläse mit Luft und / oder mit ein­er Pumpe mit Wass­er gefüllt. Das Hochwasser­schutz Schlauch­sys­tem kann bei minus Tem­per­a­turen schlecht einge­set­zt wer­den und im Ein­satz­fall durch Löch­er kollabieren.

    mobiler Hochwasserschutz Schlauchsystem

    Bild 2: Mobil­er Hochwasser­schutz Schlauchsysteme

    3. Bocksys­teme wer­den zusam­mengesteckt und ver­schraubt, haben beim Ein­satz viele lose Teile und eine geringe Schutzhöhe. Folien und Sand­säcke sind für den Auf­bau nötig.

    Mobiler Hochwasserschutz Blocksystem

    Bild 3: Mobil­er Hochwasser­schutz Bocksysteme

    4. Beck­en­sys­teme wer­den hin­tere­inan­der aufgestellt, vor Ort mit viel Sand oder Wass­er gefüllt und ggf. mit ein­er Folie abgedichtet.

    Mobiler Hochwasserschutz Beckensystem
    Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensystem

    Bild 4: Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensysteme

    5. Klapp­sys­teme wer­den nebeneinan­der aufgestellt, aufgeklappt, wasserdicht ver­bun­den und mit Schrauben bzw. Arretierun­gen auf der Wasser­seite befes­tigt. Eine Kon­trolle der Schrauben bzw. Bauteile ist bei Hochwass­er nicht möglich.

    Mobiler Hochwasserschutz Klappsystem

    Bild 5: Mobil­er Hochwasser­schutz Klappsysteme

    Zu den orts­ge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören:

    6. Die Stützen der Damm­balken­sys­teme wer­den, auf vorher im Boden einge­baut­en Grund­plat­ten, mit einem hohen logis­tis­chen und organ­isatorischen Aufwand aufgeschraubt. Zwis­chen die Stützen wer­den dann die Damm­balken übere­inan­der gestapelt und ver­schraubt. Nach dem Ein­satz müssen die Damm­balken wieder gut gesäu­bert und ord­nungs­gemäß gelagert wer­den (1 qm Damm­balken­sys­tem = 0,5 qm Lager).

    Mobiler Hochwasserschutz Alu Dammbalkensystem

    Bild 6: Mobil­er Hochwasser­schutz Dammbalkensysteme

    7. Die Stützen des Netz-Pla­nen-Sys­tems wer­den in vorher einge­baut­en Steck-Kästen gesteckt und mit der Netz-Plane unten ver­riegelt. Die Netz-Plane wird danach oben in die Pfos­ten gehängt. Nach dem Ein­satz wer­den alle Kom­po­nen­ten auf EURO-Palet­ten gepackt und gelagert.

    Mobiler Hochwasserschutz AquaVerschlusssystem

    Bild 7: Mobil­er Hochwasser­schutz AquaVerschlusssystem

    Der Aqua­Ver­schluss von AQUABURG ist ein ein­steck­bares mobiles Hochwasser­schutz-Sys­tem wie in Posi­tion 7 beschrieben.

    8. Auf­schwimm­bare Hochwasser­schutzsys­teme liegen in einem vorher einge­baut­en Kanal und funk­tion­ieren durch Auf­schwim­men automa­tisch. Es sind nahezu keine Arbeitsmit­tel nötig. Bei Schmutz wie Sand, Steinen, Eis usw. ist die Funk­tion jedoch eingeschränkt. Durch den tiefen Ein­schnitt des Kanals kön­nen Rohrleitun­gen im Unter­grund nicht frei fließen.

    Mobiler Hochwasserschutz aufschwimmbare Systeme

    Bild 8: Mobil­er Hochwasser­schutz auf­schwimm­bare Systeme

    9. 10. Absenkbare / hochziehbare Hochwasser­schutz-Wandsys­teme sind in einem Betonkanal lagert und wasserdicht bzw. kraftschlüs­sig mit dem Unter­grund ver­bun­den. Bei dro­hen­dem Hochwass­er ist die Hochwasser­schutzwand mit nur weni­gen Hand­grif­f­en in kurz­er Zeit aufge­baut. Nach dem Ein­satz wird sie wieder in dem Betonkanal verstaut.

    Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme
    Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme

    Bild 9, 10: Hochwasser­schutz absenkbare/hochziehbare Systeme

    Die AquaWand von AQUABURG ist ein absenkbares/hochziehbares mobiles Hochwasser­schutz-Wandsys­tem wie in Posi­tion 9 und 10 beschrieben.

    Stan­dards, Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasserschutzsystemen

    Der BWK e.V. (Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau)  ist ein Berufsver­band von Inge­nieuren und Natur­wis­senschaftlern in der Wasser­wirtschaft und veröf­fentlicht Fach­pub­lika­tio­nen sowie Merk­blät­ter. Hier her­vorzuheben ist das BWK-Merk­blat­t‑M 6  „Mobile Hochwasser­schutzsys­teme, Grund­la­gen für Pla­nung und Ein­satz“, welch­es einen all­ge­mein anerkan­nten Stan­dard für Hochwasser­schutzsys­teme festlegt.

    Weit­ere Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasser­schutzkon­struk­tio­nen kön­nen unter anderem mit dem EU-Pro­jekt SMARTeST in einem Ver­suchs­beck­en des Insti­tuts für Wasser­bau der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Ham­burg-Har­burg (TUHH) durchge­führt wer­den – siehe TUHH Insti­tut für Wasser­bau.

    Aquaburg pdf Übersicht mobile Hochwasserschutzsysteme

    2. Einsatzablaufplan

    Ein Ein­satz­ablauf­plan ist ein gutes Werkzeug zur schnellen Erk­lärung von Hochwasser­schutzarbeit­en.
    So wer­den die einzel­nen Arbeitss­chritte nacheinan­der dargestellt und erlaubt den Ein­satzkräften in der stress­re­ichen Hochwasser­si­t­u­a­tion eine rasche Ori­en­tierung und damit einen raschen schadens­min­dern­den Hochwassere­in­satz.
    Der Ein­satz­ablauf­plan zeigt die Schritte, die Zeit der einzel­nen Schritte und auch wieviel Per­so­n­en zum Ein­satz kom­men.
    Wichtig ist: dass die Hochwasser­vor­warnzeit länger ist als der Hochwassereinsatz.

    Einsatzablaufplan mit und ohne Arbeitsschritte der AquaWand
    Ein­satz­ablauf­plan mit und ohne Arbeitss­chritte der AquaWand

    An einem typ­is­chen Ein­satz­ablauf­plan ist gut zu erken­nen, dass bei vol­lkom­men vorin­stal­lierte Hochwasser­schutzsys­te­men – wie Die AquaWand — viele Arbeitss­chritte nicht benötigt wer­den und der Auf­bau wie auch der Organ­i­sa­tion­saufwand viel beschle­u­nigter ist.

    Mehr Infor­ma­tio­nen:

    Aquaburg pdf Einsatzablaufplan
    Aquaburg pdf Komplexe Einsatzplanung von mobilem Hochwasserschutz und die Lösung 8 Seiten

    3. Klimaanpassung

    Wass­er — Sonne — Regen — Kli­ma — Anpas­sung — Vorsorge

    Wass­er

    Bild eines Flusses mit vielen Wolken

    Am Wass­er und mit Fluss oder Bach zu leben heißt Men­sch zu sein. Wass­er schme­ichelt, Fließen inspiri­ert, das Innere hin und her des Wassers vertreibt die Unruhe. Men­schen suchen und nutzen von jeher die Wege und Nähe der Flüsse; dabei hat es immer schon Hochwass­er gegeben. Hochwass­er ist ein natür­lich­er fes­ter Bestandteil des Wasserkreis­laufs und ein nicht zu ver­mei­den­des Naturereignis.

    Sonne

    Bild von der Sonne

    Heute sprechen wir alle von dem Som­mer und der Hitze; mor­gen sprechen wir von viel Regen und Hochwass­er. Heute Dürre, mor­gen Regen: Dieses sind Tat­sachen auf der gle­ichen Seite der Medaille. Die Sonne ist die Energiequelle unseres Wet­ter. Das Wet­ter ist ein ständi­ger Kreis­lauf und der Antrieb ist allein die Hitze.

    Regen

    Bild von Regen an einer Glasscheibe

    Das Wass­er ist der Treib­stoff und 800mal dichter als Luft.  Als Regen kommt es auf uns herab und bildet Hur­rikans und speist den Mon­sun. Wenn sich feuchte Luft abkühlt wird ein unge­heures Energiepo­ten­tial freige­set­zt. Weil Wass­er aber viel mehr wiegt als Luft ist seine Kraft so groß. Luft die mit 240 km/h weht, hat die gle­iche Energie wie Wass­er, welch­es mit 10 km/h strömt.

    Kli­ma

    Bild von der Erde

    Es scheint so, dass unser Plan­et immer wärmer wird — in den let­zten 150 Jahren um 0,9 Grad. Schein­bar wenig, aber man kann die Wirkung erken­nen. Die ersten Zeichen sind bere­its sicht­bar und im Bin­nen­land wird die Zukun­ft mehr Regen, mehr Sturzfluten und mehr Über­schwem­mungen brin­gen. Auch die mit viel Tech­nik erstell­ten Wet­ter­vorher­sagen kön­nen das Chaossys­tem Wet­ter nie 100%ig voraussagen.

    Kli­maan­pas­sung und Vorsorge

    Wass­er in der Stadt ist gut und wird in der Zukun­ft, an die Anpas­sung an das Kli­ma, für die Men­schen immer wichtiger.

    Bild: die Freiberger Mulde in Roßwein

    Bild: Die Freiberg­er Mulde in Roßwein

    Bild: ein Bach in Kirchheim unter Teck

    Bild: ein Bach in Krich­heim unter Teck

    Wasser­land­schaften schaf­fen Grünko­r­ri­dore, verbessern die Luftqual­ität, spe­ich­ern vor Ort das Wass­er, reduzieren die extreme Som­mer­hitze und erhöhen die Leben­squal­ität der Menschen.

    Bild: Starkregen in Münster 2014, Gebäude überflutet

    Bild: Strakre­gen in Mün­ster 2014, Gebäude über­flutet, das Alu-Damm­balken­sys­tem kon­nte nicht rechtzeit­ig aufgestellt werden

    Infolge des Kli­mawan­dels wer­den wir eine deut­liche Zunahme von extremen Hitze­ta­gen, extremen Stür­men sowie extremen Hochwass­er- und Starkre­genereignis­sen bekommen.

    Starkregen in Münster 2014: Strumschäden und die Straßen sind durch umgefallende Bäume geschlossen

    Bild: Starkre­gen in Mün­ster 2014: Sturm­schä­den. Straßen sind geschlossen, Durch­fahrten nicht möglich

    Starke Stürme haben viel Regen im Gepäck. Somit sind bei über­fluteten oder versper­rten Straßen autarke Hochwasser­schut­zlö­sun­gen anzustreben.

    Zu den in Europa typ­is­chen Win­ter- und Früh­jahrshochwassern wer­den auch extreme Som­mer­hochwass­er auftreten.

    Wenn beispiel­weise Flüsse große Gebi­ete über­schwem­men oder ganze Stadt­teile plöt­zlich über­flutet wer­den, ist schnelles, gezieltes Han­deln angesagt.

    Das heißt: die Hochwasser­schutzsys­teme müssen schon heute für die Zukun­ft beschle­u­nigt wer­den ohne dass sich der Per­son­albe­darf erhöht. Die Sys­teme soll­ten es auch ermöglichen, die Bevölkerung mit einzu­binden und zu stärken. Staatliche Hil­fe muss die kri­tis­che Infra­struk­tur man­a­gen und kann nicht immer so schnell vor Ort sein. Denn Hochwass­er und Starkre­gen gel­ten als die Naturge­fährdun­gen, bei denen eine richtige Vor­sorge den größten schaden­min­dern­den Effekt haben.

    Hier will die Fir­ma AQUABURG eine Antwort geben: Sicher­heit soll ein­fach­er wer­den - und bietet bei zu viel Wass­er einen schnellen Schutz und hält bei zu wenig Wass­er und der Som­mer­hitze den Raum frei für die unver­mei­d­bare Klimaanpassung.

    100%ige Sicher­heit kann auch AQUABURG nicht ver­sprechen.
    Ziel ist best­mögliche Sicherheit.

    Aquaburg pdf Klimawandel Vorsorge Anpassung

    Mehr Infor­ma­tio­nen zum Kli­mawan­del

    Buch Kleine Gase - grosse Wirkung - Der Klimawandel
    Dieses Buch ist für alle, die den Kli­mawan­del ver­ste­hen wollen, ohne dafür Fach­büch­er zu wälzen, mit kurzen präg­nan­ten Tex­ten und anschaulichen Grafiken. 

    Die ersten 50 E‑Mails in diesem Kon­tak­t­for­mu­lar “mit Anschrift” bekom­men das Klimabuch: KLEINE GASE — GROSSE WIRKUNG: DER KLIMAWANDEL
    kosten­frei zugeschickt.

      Ihr Name (Pflicht­feld)

      Ihre E‑Mail-Adresse (Pflicht­feld)

      Betr­e­ff

      Ihre Nachricht

      Bitte lösen Sie fol­gende Aufgabe

      Die eingegebe­nen Dat­en wer­den gespe­ichert / The entered data is saved → Daten­schutzerk­lärung.

      Schnelligkeit, eine wichtige Forderung an den mobilen Hochwasserschutz!

      Speed, an impor­tant require­ment for mobile flood protection!

      Der Som­mer und Herb­st 2019 haben gezeigt, dass Dürre und starke Nieder­schläge in kurz­er Zeit kein Wider­spruch des Kli­mawan­dels sind son­dern die neue Normalität.

      Somit müssen die mobilen Hochwasser­schutzsys­teme sich an die neue Nor­mal­ität anpassen oder neue Lösun­gen für einen effizien­teren mobilen Hochwasser­schutz müssen gefun­den werden.

      Weit­er­lesen

      Autarkie bei mobilen Hochwasserschutzsystemen!

      Self-suf­fi­cien­cy in mobile flood pro­tec­tion systems!

      Wenn das Hochwass­er kommt, kann in den meis­ten Fällen nicht mehr auf die kom­plette Infra­struk­tur wie Straßen, Strom und Hil­f­s­mit­tel (Strom, Sand, Wass­er, Dat­en) zuge­grif­f­en wer­den. Somit ist eine gewisse Autarkie von Hochwasser­schutzsys­te­men von wichtiger Bedeu­tung. Ger­ade wenn es schnell und unkom­pliziert aufge­baut wer­den muss und dann noch bei widrigem Wet­ter kommt man schnell an Gren­zen, die bei einem Train­ingsauf­bau nicht zu erken­nen sind.

      Weit­er­lesen

      Über uns

      1. AquaBurg

      Verantwortung

      Heute schon arbeit­en wir an dem mobilen Hochwasser­schutz von mor­gen und tra­gen so auch Ver­ant­wor­tung für die Zukun­ft.

      Wir stellen uns die Frage, ob der herkömm­liche mobile Hochwasser­schutz auch anders geht.

      Erste Schritte sind wir bere­its gegan­gen. Jet­zt gilt es, die neuen Lösun­gen für die steigen­den Anforderun­gen umzuset­zen und den Ansprüchen der Kli­makreise gerecht zu wer­den. Die Kli­makriese benötigt eine neue Kul­tur des Denkens. Hier­bei müssen wir Gewohntes über­denken und andere dazu auf­fordern, gemein­sam mit uns neue Wege zu gehen.

      Wir sind für Sie da!

      Mit kreativ­en Impulsen und Ideen entwick­eln, fer­ti­gen und vertreiben wir smarte mobile Hochwasser­schutzsys­teme für den pro­fes­sionellen Einsatz.

      Ökonomie

      Der mobile Hochwasser­schutz der Zukun­ft muss viel beschle­u­nigter und effizien­ter sein, dass bedeutet weniger Betrieb­skosten, weniger Per­son­al, weniger Zeit für Auf­bau und Logis­tik und mehr Zeit für wichtige Hochwasser­schutzarbeit­en — wie die sen­si­ble Infra­struk­tur (Strom- und Telekom­mu­nika­tions-Gebäude, Kranken­häuser, Kindergärten usw.) man­a­gen wie schützen.

      Der smarte mobile Hochwasser­schutz von Aquaburg ist ein Teil davon mit dem smarten mobilen Hochwasser­schutz kann schnell und ohne viel organ­isatorischen Aufwand und Per­son­al auf Hochwass­er und Starkre­gen reagiert werden.

      Ökologie

      Die paten­tierten leicht­en Netz-Pla­nen-Stahlkon­struk­tio­nen der AQUBURG-Pro­duk­te ver­mei­den bei der Her­stel­lung große Men­gen an CO2-Emis­sio­nen als herkömm­liche Damm­balken­sys­teme aus Alu­mini­um und “Die AquaWand” ver­mei­det weit­eres CO2, da keine Logis­tik und kein Lager benötigt werden.

      Die Fir­ma AQUABURG ist sich bewusst, dass es bei Hochwass­er und Starkre­gen keine 100%ige Sicher­heit geben kann.

      »Ziel ist die best­mögliche Sicherheit« 

      2. Forum STARKREGEN

      Schriftzug Forum Starkregen

      Starkre­gen ist “Die Her­aus­forderung” für Indus­triege­bi­ete, Hau­seigen­tümer, Städte und Kommunen.

      Die Part­ner bieten in dem “Forum Starkre­gen” auf­schlussre­iche Ver­anstal­tun­gen auch in Ihrer Nähe. Melden Sie sich an.

      Digitalisierung, Modellierung und Visualisierung von Wassersystemen
      Dig­i­tal­isierung, Mod­el­lierung und Visu­al­isierung von Wassersystemen
      Erkennen, Warnen und Schützen mit Gefahrenkarten und Alarmsysteme
      Erken­nen, War­nen und Schützen mit Gefahrenkarten und Alarmsysteme
      Unterirdische Retentionsräume schaffen und Abflussspitzen verringern
      Unterirdis­che Reten­tion­sräume schaf­fen und Abflussspitzen vermeiden
      Firma für Frühwarn- und Echtzeitmeldesystemkomponenten
      Fir­ma für Früh­warn- und Echtzeitmeldesystemkomponenten
      SMARTer Hochwasserschutz für SMART Cities
      SMARTer mobil­er Hochwasser­schutz für SMART Cities
      Softwarelösungen für das Frühwarn- und Notfall-Management
      Soft­warelö­sun­gen für das Früh­warn- und Notfall-Management

      3. SMARTer Hochwasserschutz

      SMARTer mobil­er Hochwasser­schutz für SMART Cities

      Um die Auswirkun­gen von Starkre­gen und Hochwass­er rechtzeit­ig abzuwehren, ist eine genaue Vorher­sage und vorherige Pla­nung wichtig.

      AquaBurg Spekter Starkregenkarte mit gefährdeten Opjekten

      Spek­ter — Starkre­genkarte mit gefährde­ten Objekten

      Hier­bei sind Starkre­gen Frühalarm­sys­teme, z. B. von Spek­ter, die Dat­en aus Niederschlags‑, Kanal- und Pegelsen­soren in Echtzeit ver­ar­beit­en und melden — in Verbindung mit Starkre­genge­fahrenkarten eine gute Grundlage.

      AQUABURG-Partner Spekter für Gefahrenkarten und Alarmsysteme

      AQUABURG-Part­ner Spek­ter für Gefahrenkarten und Alarmsysteme

      Karte einer Gewässer- und Entwässerungssystemmodellierung von DHI WASY

      Bilder ein­er vere­in­facht­en Gewäss­er- und Entwässerungsmod­el­lierung von DHI 

      Die DHI WASY GMBH dig­i­tal­isiert, mod­el­liert und visu­al­isiert Wasser­sys­teme in einem Stadt­ge­bi­et. Hier wird die Gesamtheit des Wasserkreis­laufes betra­chtet.
      Der Ansatz lautet “Wasser­wirtschaft 4.0”, das heißt ver­net­zten und man­a­gen von vie­len Infor­ma­tio­nen mith­il­fe von Software. 

      AQUABURG-Partner DHI WASY GMBH

      AQUABURG-Part­ner DHI WASY GmbH für Software-Kopplungslösungen

      Bild: Handy in der Hand mit DWD WarnWetter App

      Bild: DWD Warn­Wet­ter App

      Die Warn­Wet­ter-App vom Deutschen Wet­ter­di­enst (DWD), ver­sorgt die Bürg­er wie die Ein­satzkräfte mit wichti­gen Hin­weisen zur aktuellen Warn- und Wettersituation.

      Bild: Warn-App NINA

      Bild: Warn-App NINA

      Die Warn-App des Bun­des “NINA”, enthält wichtige Warn­mel­dun­gen des Bevölkerungss­chutzes für unter­schiedliche Gefahren­la­gen. Wet­ter­war­nun­gen des Deutschen Wet­ter­di­en­stes und Hochwasser­in­for­ma­tio­nen sind eben­falls integriert.

      Warn-App NINA vom Bun­de­samt für Bevölkerungss­chutz und Katas­tro­phen­hil­fe (BBK)

      Alle Warn-Apps kön­nen auf Ihren aktuellen Stan­dort abges­timmt werden.

      Bild: Hochwasserschutzpläne an der Lagerbox im Flur eines Gebäudes

      Bild: AQUABURG-Hochwasser­schutz­pläne an der Lager­box im Flur eines Gebäudes 

      Hochwasser­schutz­pläne (4) erlauben den Bürg­ern des Gebi­etes im Ern­st­fall die rasche Ori­en­tierung und damit den raschen schadens­min­dern­den Ein­satz und bieten eine wesentliche Unter­stützung in der stress­re­ichen Krisen­si­t­u­a­tion direkt am Anfang. So wer­den beispiel­sweise aus einem Hochwasser­schutz­plan die ersten Arbeitss­chritte, der Stan­dort der Schutzwand, Infor­ma­tio­nen über Wet­ter­di­en­ste usw. aufgeführt.

      Der Hochwasser­schutz­plan hängt an ein­er flachen Lager­box, der vorzugsweise gut zugänglich in einem Flur eines Gebäudes befes­tigt ist. Beim Ein­satz braucht die Lager­box nur aufgeklappt wer­den, und das gesamte Auf­bauw­erkzeug ste­ht zur Verfügung.

      Auf das Gebi­et abges­timmte Hochwasser­schutz­pläne und die ver­schiede­nen Warn-Apps sind zusam­men mit den AquaWän­den der SMARTe Hochwasser­schutz und beschle­u­ni­gen den Hochwasserschutz.


      3.1 Szenario AQUABURG

      • Die Warn-Apps melden sich und enthal­ten eine Unwetterwarnung
      • Die Hochwasser­schutz­pläne geben eine opti­male Ori­en­tierung von Anfang an
      • Bei den Bürg­ern wie Ein­satzkräften begin­nt die Rou­tine des Auf­baus der AquaWände
      • Das Gebi­et ist gesichert

      3.2 Nützliche Warn-Apps und weitere Websites für den Hochwasserschutz

      4. Filme über AQUABURG

      Wir haben einige Videos unser­er Pro­duk­te auf Youtube abgelegt.

      YouTube

      Mit dem Laden des Videos akzep­tieren Sie die Daten­schutzerk­lärung von YouTube.
      Mehr erfahren

      Video laden

      Mobil­er Hochwasser­schutz: Die AquaWand70 an der Ost­see (3:29 Minuten)
      YouTube

      Mit dem Laden des Videos akzep­tieren Sie die Daten­schutzerk­lärung von YouTube.
      Mehr erfahren

      Video laden

      Mobil­er Hochwasser­schutz: Die AquaWand (4:16 Minuten)
      YouTube

      Mit dem Laden des Videos akzep­tieren Sie die Daten­schutzerk­lärung von YouTube.
      Mehr erfahren

      Video laden

      Effizienz-Preis NRW 2017: Darstel­lung (2:04 Minuten)

      5. Mitgliedschaften

      Die Fir­ma AQUABURG ist in fol­gen­den Berufsvere­ini­gun­gen und Vere­inen Mitglied:

      aquaburg-referenzen-bwk Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau e.V.

      aquaburg-referenzen-dwa Deutsche Vere­ini­gung für Wasser­wirtschaft, Abwass­er und Abfall e.V.

      aquaburg-referenzen-hkc HochwasserKom­pe­ten­z­Cen­trum e.V.

      Zen­trum für Inno­va­tion und Tech­nik in NRW

      Effizienz Agentur NRW efa+  Effizienz-Agen­tur NRW efa+

      6. Förderung und Forschung

      Die Entwick­lung der AQUABURG-Pro­duk­te wurde unter­stützt durch:

      aquaburg-über-uns-logo-dbu DBU Deutsche Bun­dess­tiftung Umwelt 

        Tech­nis­che Uni­ver­sität Ham­burg, Insti­tut für Wasserbau

        RWTH Aachen, Lehrstuhl und Insti­tut für Wasser­bau und Wasserwirtschaft

      7. Auszeichnungen

      Die Fir­ma AQUABURG mit ihren Pro­duk­ten wurde mehrfach ausgezeichnet:

      aquaburg-innovationspreis-muensterland-2015-preistraeger Inno­va­tion­spreis Münsterland

      Stahl-Inno-Preis WINNER 140mmCMYK Final­ist Stahl-Inno­va­tion­spreis 2015

      Effizienz-Preis NRW 2017

      Die Web­site zur Ver­lei­hung des Effizienz-Preis NRW.

      Der Film zum Effizienz-Preis NRW 2017 auf Youtube

      8. Weblinks

      Unsere Web­site ist vielfach im Inter­net ver­linkt — hier ein Auszug:

      © 2021 AQUABURG

      Theme von Anders NorénHoch ↑