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Schnelligkeit, eine wichtige Forderung an den mobilen Hochwasserschutz!

Speed, an impor­tant require­ment for mobile flood protection!

Der Som­mer und Herb­st 2019 haben gezeigt, dass Dürre und starke Nieder­schläge in kurz­er Zeit kein Wider­spruch des Kli­mawan­dels sind son­dern die neue Normalität.

Somit müssen die mobilen Hochwasser­schutzsys­teme sich an die neue Nor­mal­ität anpassen oder neue Lösun­gen für einen effizien­teren mobilen Hochwasser­schutz müssen gefun­den werden.

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Sicherheit: was muss ein mobiler Hochwasserschutz aushalten!

Die Sicher­heit bei mobilem Hochwasser­schutz ist das Wichtigste.

What must a mobile flood pro­tec­tion sys­tem withstand!

Oft ist es gar nicht so ein­fach, Natur­ereignisse darzustellen. Wenn sich z. B. große Treibgut­stücke an eine mobile Hochwasser­schutz-Wand prallen oder durch Ein­satz­fahrzeuge große Wellen wie auch Treibg­utanstöße auf ein mobiles Hochwasser­schutzsys­tem erfolgen. 

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Extremtests: wichtig für ein mobiles Hochwasserschutzsystem!

Extreme tests: impor­tant for a mobile flood pro­tec­tion system!

Durch den Kli­mawan­del wer­den Extremwet­ter häu­figer und fordern oft Extrem­be­las­tun­gen an mobile Hochwasserschutzsysteme.

Das mobile Hochwasser­schutzsys­tem sollte sehr robust sein, Auf­baufehler verzei­hen und mögliche Notrepara­turen bei Hochwass­er zulassen.

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Autarkie bei mobilen Hochwasserschutzsystemen!

Self-suf­fi­cien­cy in mobile flood pro­tec­tion systems!

Wenn das Hochwass­er kommt, kann in den meis­ten Fällen nicht mehr auf die kom­plette Infra­struk­tur wie Straßen, Strom und Hil­f­s­mit­tel (Strom, Sand, Wass­er, Dat­en) zuge­grif­f­en wer­den. Somit ist eine gewisse Autarkie von Hochwasser­schutzsys­te­men von wichtiger Bedeu­tung. Ger­ade wenn es schnell und unkom­pliziert aufge­baut wer­den muss und dann noch bei widrigem Wet­ter kommt man schnell an Gren­zen, die bei einem Train­ingsauf­bau nicht zu erken­nen sind.

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Die Hochwasserschutzwand in einer Einfahrt

Ein­fahrten zu Gebäuden

The AquaWand in a driveway

Zürich, 10.06.2018: Ein­fahrten zu Gebäu­den sind ein­fach mit der AquaWand zu schützen und kön­nen prob­lem­los über­fahren wer­den. Die Wan­dan­schlusskap­pen sind sehr sta­bil hergestellt und schützen den Wan­dan­schluss an der Mauer.

Die AquaWand in Einfahrten
Die AquaWand in Einfahrten


Die AquaWand an der Küste

The AquaWand on the coast

Hels­ingør, 07.05.2018: Ein Hochwasser­schutz an der Küste muss auch unter widri­gen Bedin­gun­gen wie Sturm aufge­baut wer­den können.

Die AquaWand geschlossen
Die AquaWand geschlossen
Die AquaWand aufgebaut Bild von der Landseite
Die AquaWand aufge­baut; Bild von der Landseite

Die AquaWand ist auf ein­er Länge von 20 Meter und ein­er Höhe von 0,7 Meter direkt an der Ost­see am Öre­sund eingebaut.

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Mobil­er Hochwasser­schutz, die AquaWand70 an der Ostsee
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Die AquaWand und denkmalgeschützte Gebäude

The AquaWand and list­ed buildings

Weil­heim i. OB, 16.04.2018: Denkmalgeschützte Gebäude fordern eine hohe ästhetis­che Optik. Die AquaWand ist mit einem Deck­el aus Corten­stahl vor dem Gebäude einge­baut und schützt das Gebäude mit ein­er Höhe von 1,0 Meter.

Die AquaWand aus Corten-Stahl eingebaut vor dem Gebäude

Die AquaWand aus Corten­stahl einge­baut vor dem Gebäude

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Erfolgreiche Tests der AquaWand an der RWTH Aachen

Suc­cess­ful tests of the AquaWand at RWTH Aachen University

Aachen, 23.03.2018: Im Rah­men des BMBF-Pro­jek­tes Liv­ing Coast­Lab Hal­li­gen testet das Insti­tut für Wasser­bau und Wasser­wirtschaft der RWTH Aachen (IWW) mobile Hochwasser­schutz­maß­nah­men an der Küste und Warften auf den nord­friesis­chen Hal­li­gen — unter anderem auch die AquaWand.

Die AquaWand in der Testanlage der RWTH Aachen

Die AquaWand in der Tes­tanlage der RWTH Aachen

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