Sandsäcke 2.0
“Sandsäcke schleppen könnte bei Hochwasser bald der Vergangenheit angehören. Der Erfinder Hartmut Wibbeler setzt auf leichte Kunststoffsperren, die in Windeseile aufgebaut sein sollen.”
Sandsäcke 2.0
“Sandsäcke schleppen könnte bei Hochwasser bald der Vergangenheit angehören. Der Erfinder Hartmut Wibbeler setzt auf leichte Kunststoffsperren, die in Windeseile aufgebaut sein sollen.”
“Ein deutscher Ingenieur hat eine mobile Schutzwand entwickelt, die vor Hochwasser schützt. Die Erfindung kann dazu beitragen, dass sich Städte künftig extrem schnell vor den Fluten wappnen können… Der Clou: Die bis zu 1,80 Meter hohe Plane samt Netz ist zusammenrollbar und verschwindet in einem Betonkanal, der Teil beispielsweise eines Bürgersteiges oder eines Deiches ist.”
Pressebericht DIE WELT
Galten Sandsäcke bisher als Masterlösung, steht jetzt ein neues Trockendock, ein versenkbares schnelles Hochwasserschutzsystem zur Verfügung
17.05.2013: “Immer häufiger verursachen Hochwasser und steigende Grundwasserpegel Schäden an Gebäuden. Galten Sandsäcke bisher als Masterlösung, steht mit der kürzlich am TuTech getesteten AquaWand ein neues “versenkbares” mobiles Hochwasserschutzsystem zur Verfügung.“
Pressebericht KLIMAZUG-NORD
HKC auf der WasserBerlin

Bilder: Messestand mit dem HKC auf der Wasser Berlin
Wir waren auf der WasserBerlin vom 23. bis 26.04.2013 und danken dem HKC “HochwasserKompetenzCentrum” für seine Mithilfe und all denjenigen, die uns besucht haben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der nächsten Messe!
Münster, März 2013: Die Aufbauarbeiten der AquaWand sind im Bedarfsfall von jedermann bei schlechten Wetterbedingungen wie Eis, Schnee, Frost, starkem Wind oder Dunkelheit schnell zu schaffen.

Wir waren am 07. und 08.03.2013 als Aussteller auf dem 36. Dresdner Wasserbaukolloquium (Themenschwerpunkt 2013: Technischer und organisatorischer Hochwasserschutz) vertreten. Auch dort fand unsere AquaWand großen Anklang.
Interview WasserWirtschaft
Zur Verwirklichung eines ganzheitlichen und wirtschaftlichen Hochwasserschutzes sind die Merkmale “Logistik, Einfachheit und Schnelligkeit im Auf- und Abbau und Autarkie” von Bedeutung …
Fazit: Die installierte AquaWand in der Versuchsanlage hat gezeigt, dass neben der Schnelligkeit im Aufbau auch eine hohe Stabilität und Sicherheit während der Treibgutversuche bestanden hat.
Vom Juli 2012 bis März 2013 wurde die AquaWand in der Testanlage der TUHH (TuTech Zentrum für Klimafolgenforschung – KLIFF) ausgiebig untersucht und getestet.

Bilder: Die Testanlage der Technischen Universität Hamburg-Harburg
Wichtige Voraussetzung für die Prüfung des Projekts “AquaWand” war neben den zuverlässigen Vorlieferanten vor allem die wissenschaftliche Unterstützung durch die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) mit ihren wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitern. Erleichtert wurde die Umsetzung des Projekts durch die Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück und der Gutachtertätigkeit von Herrn Reinhard Vogt, Leiter der Hochwasserschutzzentrale Köln.
Treibgutanprall auf die AquaWand mit verschiedenen Nutzern
Am 13.11.2012 kamen Nutzer, Lieferanten und Fachleute zu der Vorführung der AquaWand in die Testanlage der TUHH.

Bild: Teibgutanprall auf die AquaWand
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Aufbau der AquaWand, Vorstellung der einzelnen Stauhöhen und AquaWand-Typen sowie das Anstauen der AquaWand in der Testanlage mit einem anschließenden Treibguttest. Die Veranstaltung verdeutlichte dem Publikum, wie schneller, ohne Lager und Logistik auskommender Hochwasserschutz, aussehen kann.
Ein Bildband nimmt Sie mit auf eine spannende Bilderreise
Während der Versuche im Juli 2012 fotografierte uns der Buchautor Wolfgang Schirmer. Die Bilderserie wurde in dem Bildband HAMBURGER SÜDEN veröffentlicht.

Bild: Treibgutanprall
Bild: “Mit einer Geschwindigkeit von zirka 10 km/h schnellt das beschleunigte Treibgut auf die mobile Hochwasserbarriere zu. Test bestanden – die Aquawand widersteht sowohl dem erhöhten Wasserstand als auch dem Aufprall des auf 400 kg erhöhtem Treibholzgewichtes. Lediglich etwas Strömungswasser spritzt über die Barriere.“
SWS PHOTO + DESIGN, HAMBURG, ISBN 978–3‑00–038755‑5
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