Kategorie: Mobiler Hochwasserschutz (Seite 1 von 2)

AQUABURG bietet mod­erne mobile Hochwasser­schut­zlö­sun­gen, die schnell ein­set­zbar, sta­bil und wartungsarm sind. Die Sys­teme eignen sich für Kom­munen, Unternehmen und Pri­vatkun­den, die flex­i­blen und zuver­läs­si­gen Über­flu­tungss­chutz benötigen.

Kontollierte Entwässerung bei Hochwasser

AquaWand mit Entwässerungsrinne, Drainage und Pumpenschacht

Bei Hochwass­er ist eine natür­liche Entwässerung häu­fig nicht mehr möglich. Für diese Sit­u­a­tio­nen bietet Aquaburg eine praxis­er­probte Lösung: Die Kom­bi­na­tion aus AquaWand, Entwässerungsrinne, Drainage und Pumpen­schacht ermöglicht die kon­trol­lierte Auf­nahme und gezielte Ableitung von anfal­l­en­dem Wass­er.
Ger­ade bei Pro­jek­ten, bei denen Hochwasser­schutz und Entwässerung gemein­sam betra­chtet wer­den müssen, entste­ht so ein tech­nisch durch­dacht­es Gesamt­sys­tem für Schutz, Wasser­führung und Betriebssicherheit.

Pumpen­schacht als Teil des Entwässerungskonzepts

Der Pumpen­schacht ist kein Hin­weis auf Undichtigkeit­en, son­dern ein fes­ter Bestandteil eines tech­nis­chen Konzepts zur kon­trol­lierten Wasser­führung.
Auf der zu schützen­den Trock­en­seite kön­nen Regen­wass­er, Leck­age­wass­er, Sick­er­wass­er sowie Wass­er von Dachflächen oder son­stige Wasser­ansamm­lun­gen aufgenom­men wer­den. Über die Entwässerungsrinne und die Drainage wird das Wass­er in den Pumpen­schacht geleit­et und von dort aus kon­trol­liert abgepumpt.
Die fer­tig einge­baute AquaWand ver­fügt auf der Trock­en­seite über eine Entspan­nungs­drainage. Zusät­zlich wird Wass­er aus der Ein­laufrinne dem Pumpen­schacht zuge­führt. Über eine Pumpe kann es kon­trol­liert in das Hochwass­er gefördert wer­den.
So wer­den Sohldruck, Nässe im Unter­grund und Wasser­ansamm­lun­gen im geschützten Bere­ich wirk­sam reduziert.

Vorteile der Lösung 

  • Gezielte Entwässerung auf der Trockenseite
  • Kon­trol­lierte Ableitung des in der AquaWand anfal­l­en­den Wassers
  • Sichere Abführung von Regen‑, Leck­age- und Sickerwasser
  • Auf­nahme von Wass­er aus Dachflächen oder weit­eren Abläufen möglich
  • Reduzierung von Sohldruck und Nässe im Untergrund
  • Pumpen­schacht mit Rückschlagk­lappe und Schieber
  • Anschluss weit­er­er Abläufe möglich
  • Bis zu sechs Drainageleitun­gen DN 100 anschließbar
  • Ein­satz von bis zu zwei Pumpen möglich
  • Ein­fache, autarke Hand­habung mit Pumpe, Gen­er­a­tor und Beleuchtung
  • Kon­trol­liertes Abpumpen in das Hochwasser

Hochwasser­schutz und Entwässerung kombiniert

Ein beson­der­er Vorteil dieser Lösung beste­ht darin, dass Hochwasser­schutz und Entwässerung zusam­men gedacht wer­den. Die AquaWand schützt nicht nur vor ein­drin­gen­dem Hochwass­er, son­dern leit­et auch Wass­er, das sich auf der Trock­en­seite oder im Unter­grund sam­melt, kon­trol­liert ab.
So entste­ht ein schlüs­siges Gesamt­sys­tem, das Schutz, Entwässerung und Betrieb­ssicher­heit vereint.

Ein­fache Hand­habung vor Ort 

Das Sys­tem lässt sich für den Ein­satz im Hochwasser­fall ein­fach und autark betreiben. Die dafür notwendi­ge Aus­rüs­tung – zum Beispiel Pumpe, Gen­er­a­tor und Beleuch­tung – kann direkt zum Pumpen­schacht gebracht und dort schnell einge­set­zt wer­den.
Anschließend wird das abge­führte Wass­er kon­trol­liert in das Hochwass­er zurückgepumpt.

Ein­satzbere­iche

Die Lösung eignet sich ins­beson­dere für Bere­iche, in denen Hochwasser­schutz und Entwässerung gemein­sam geplant wer­den müssen. Dazu zählen kom­mu­nale, gewerbliche und infra­struk­turelle Anwendungen.

FuE-Projekt „Fast-Flood-4m-System“

FuE Pro­jek­tbeschrei­bung eines durch die Europäis­chen Union und NRW geförderten 4 Meter hohen mobilen Hochwasser­schutzes „Fast-Flood-4m-Sys­tem“, schnell in der Hand­habung und sich­er im Einsatz

REACT-EU-Logo
nrw-logo

R&D project descrip­tion of a mobile flood pro­tec­tion sys­tem fund­ed by the Euro­pean Union and NRW 4 metre high mobile flood pro­tec­tion „Fast-Flood-4m-Sys­tem“ fast in han­dling and safe in use

Kurz­fas­sung

Eine zukün­ftige und nach­haltige Stad­ten­twick­lung in hochwasserge­fährde­ten Städten erfordert effiziente Hochwasser­schutzsys­teme. Nötig sind zeit- und kosten­ef­fiziente Hochwasser­schut­zlö­sun­gen, die mit einem Ein­satz mit min­i­malem Per­son­albe­darf auskommen.

Weit­er­lesen

Vorinstallierter mobiler Hochwasserschutz

Pre-installed mobile flood protection

Eine nach­haltige Stad­ten­twick­lung in hochwasserge­fährde­ten Städten wie auch in Stadt­teilen mit Starkre­genge­fahr erfordert effiziente Hochwasser­schutzsys­teme. Hier­für wer­den zeit- und kosten­ef­fiziente Hochwasser­schut­zlö­sun­gen benötigt, die bei einem Ein­satz mit min­i­malem Per­son­albe­darf auskom­men. So kön­nen erfahrene Ein­satzkräfte ent­lastet wer­den, die sich um die kri­tis­che Infra­struk­tur sich­ern kön­nen. Eine solche voll­ständig vorin­stal­lierte mobile Hochwasser­schut­zlö­sung ist die AquaWand.

Der vorinstallierte mobiler Hochwasserschutz im Boden

Alles vor Ort gelagert, keine Transportlogistik

Every­thing stored on site, no trans­port logistics

Weit­er­lesen

Dammbalken und Dammbalkenverschluss

Damm­balken bzw. Damm­balken­ver­schlüsse sind mobile Hochwasser­schutzsys­teme. Diese Sys­teme beste­hen aus Alu/S­tahl-Pfos­ten, Damm­balken aus Alu­mini­um, Schrauben und Klein­teilen. Alle Bauteile wer­den in ein­er bes­timmten Rei­hen­folge vom Lagerort mit LKWs zu einem vorbes­timmten Ein­sat­zort ver­bracht und mith­il­fe von Rad­ladern und Gabel­sta­plern aus­ge­laden und posi­tion­iert. Die Pfos­ten wer­den auf den Boden in die dazuge­höri­gen Anker­plat­ten geschraubt und evtl. nach hin­ten abgestützt. Zwis­chen den Pfos­ten wer­den dann die ca. 20 kg schw­eren Damm­balken gesteckt, mit Schrauben und einem Schlit­ten am Pfos­ten nach unten gedrückt und so abgedichtet.

Dammbalken Dammbalken Verschluss
Damm­balken, Damm­balken­ver­schluss (Sei­t­e­nan­sicht)

Die Alu-Damm­balken-Sys­teme kön­nen bis zu 5 Meter Stauhöhe erre­ichen und wer­den von rund 10 Her­stellern ange­boten. Die Pfos­ten­ab­stände liegen je nach Damm­balken und Stauhöhe zwis­chen 1,5 m und ca. 3,5 m. Die Damm­balken wiegen je nach Typ und Länge ca. 20 bis 30 kg.

Typen von Dammbalken
Typen der Damm­balken (Sei­t­e­nan­sicht)

Die Pfos­ten der Alu-Damm­balken­sys­teme kön­nen je nach Stauhöhe mehrere 100 kg wiegen und sind ohne Kran dann nicht aufzubauen. Weit­er­hin sind bei großer Stauhöhe Auf­baugerüste oder Auf­bau­plat­tfor­men für die Damm­balken unerlässlich.

Bei mobilen Alu-Damm­balken­sys­te­men gibt es viele lose und ver­schiedene Teile, die oft nur an ein­er bes­timmten Stelle einge­set­zt wer­den kön­nen. Hier ist ein großes Prob­lem die falsche Sortierung bzw. Posi­tion­ierung der Teile. Somit sind die Logis­tik und die organ­isatorischen Abläufe von zen­traler Bedeu­tung und müssen ständig geübt wer­den. Ein weit­eres Prob­lem ist der Dieb­stahl von losen Teilen wie Edel­stahlab­deck­un­gen oder Leer­schrauben, die oft beim Auf­bau der Damm­balken zurück in ein Lager trans­portiert wer­den müssen. Zu der kom­plex­en Logis­tik und Lager­hal­tung kommt der hohe Per­son­albe­darf hinzu, der bei Städte und Kom­munen oft nicht vorhan­den ist oder teuer vorge­hal­ten wer­den muss.

Dammbalken überflutet
Damm­balken überflutet

Kom­plexe Lager­hal­tung und Logis­tik sowie der ver­gle­ich­sweise hohe Tech­nik- wie Per­son­albe­darf und großen organ­isatorischen Aufwand ver­hin­dern oft ein schnelles Auf­bauen. So kann es passieren, dass ein Damm­balken­ver­schluss nicht rechtzeit­ig aufge­baut wer­den kann und überflutet.

Neben der Funk­tion­al­ität des Sys­tems an sich, ste­hen hier beson­ders die logis­tis­chen Abläufe im Vorder­grund, die rei­bungs­los funk­tion­ieren müssen. Der Anspruch muss sein, dass das Schutzsys­tem ordentlich gelagert ist und bei einem Auf­bau alle Teile schnell an die richtige Stelle des Ein­sat­zortes gebracht wer­den. Vor Ort muss das geschulte Per­son­al in der Lage sein, das mobile Hochwasser­schutzsys­tem zügig zu erricht­en. Alle hier­für benötigten Hil­f­s­mit­tel, dies kön­nen je nach Sys­tem z.B. Maschi­nen, Werkzeuge, Fahrzeuge und Stromver­sorgung sein, müssen eben­falls vor Ort in aus­re­ichen­der Anzahl zur Ver­fü­gung stehen.

Dammbalkenverschluss aufgebaut
Damm­balken­ver­schluss aufgebaut
youtube Video ein Dammbalkensystem wird aufgebaut
YouTube Video, ein Damm­balken­sys­tem wird aufgebaut

In dem von dem Regierung­sprä­sid­i­um Darm­stadt veröf­fentlicht­en YouTube Video wird der Auf­bau eines Damm­balken­sys­tems gut dargestellt.

Der zu betreibende Aufwand wird in der Prax­is deut­lich, wenn es zu einem Übung­sein­satz kommt. Um die Hil­f­skräfte für den Ern­st­fall geübt zu hal­ten und um das Sys­tem in sein­er Funk­tion­al­ität stets über­prüft zu hal­ten, ist es notwendig, einen solchen Übung­sein­satz oder auch Probeauf­bau min­destens ein­mal im Jahr durchzuführen.

Dammbalkenverschluss bleibt stehen
Der Damm­balken­ver­schluss bleibt stehen

Ein gewiss­er Aufwand muss betrieben wer­den, damit das Damm­balken-Sys­tem stets für den Ern­st­fall ein­satzbere­it ist und seine kom­plette Schutz­funk­tion tat­säch­lich erfüllt. An manchen Orten wird der Damm­balken­ver­schluss sehr frühzeit­ig, zu bes­timmten Zeit­en aufge­baut und über einen län­geren Zeitraum ste­hen gelassen. Dieses führt dann oft zu Behin­derun­gen und die Optik wird geschmälert.

Weit­er ist die Wirtschaftlichkeit eines mobilen Hochwasser­schutzsys­tems zu beacht­en, vor allem bei der langfristi­gen Bew­er­tung der Betrieb­skosten. Ganz beson­ders dann, wenn der organ­isatorische Aufwand beträchtlich ist.

Angesichts der vie­len Anforderun­gen an ein mobiles Hochwasser­schutzsys­tem ist es von Vorteil, Pla­nungs­büros mit einzubeziehen.

Neu­trale Ansprech­part­ner find­en Sie unter anderem bei: 

Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau e.V.

Deutsche Vere­ini­gung für Wasser­wirtschaft, Abwass­er und Abfall e.V.

HochwasserKom­pe­ten­z­Cen­trum e.V.

Klimaanpassung

Wenn beispiel­sweise Flüsse große Gebi­ete über­schwem­men oder ganze Stadt­teile plöt­zlich über­flutet wer­den, ist schnelles, gezieltes Han­deln angesagt.

Wasser — Sonne — Regen — Klima — Anpassung — Vorsorge

Wass­er

Bild eines Flusses mit vielen Wolken

Am Wass­er und mit Fluss oder Bach zu leben heißt Men­sch zu sein. Wass­er schme­ichelt, Fließen inspiri­ert, das Innere hin und her des Wassers vertreibt die Unruhe. Men­schen suchen und nutzen von jeher die Wege und Nähe der Flüsse; dabei hat es immer schon Hochwass­er gegeben. Hochwass­er ist ein natür­lich­er fes­ter Bestandteil des Wasserkreis­laufs und ein nicht zu ver­mei­den­des Naturereignis.

Sonne

Bild von der Sonne

Heute sprechen wir alle von dem Som­mer und der Hitze; mor­gen sprechen wir von viel Regen und Hochwass­er. Heute Dürre, mor­gen Regen: Dieses sind Tat­sachen auf der gle­ichen Seite der Medaille. Die Sonne ist die Energiequelle unseres Wet­ter. Das Wet­ter ist ein ständi­ger Kreis­lauf und der Antrieb ist allein die Hitze.

Regen

Bild von Regen an einer Glasscheibe

Das Wass­er ist der Treib­stoff und 800mal dichter als Luft.  Als Regen kommt es auf uns herab und bildet Hur­rikans und speist den Mon­sun. Wenn sich feuchte Luft abkühlt wird ein unge­heures Energiepo­ten­tial freige­set­zt. Weil Wass­er aber viel mehr wiegt als Luft ist seine Kraft so groß. Luft die mit 240 km/h weht, hat die gle­iche Energie wie Wass­er, welch­es mit 10 km/h strömt.

Kli­ma

Bild von der Erde

Es scheint so, dass unser Plan­et immer wärmer wird — in den let­zten 150 Jahren um 0,9 Grad. Schein­bar wenig, aber man kann die Wirkung erken­nen. Die ersten Zeichen sind bere­its sicht­bar und im Bin­nen­land wird die Zukun­ft mehr Regen, mehr Sturzfluten und mehr Über­schwem­mungen brin­gen. Auch die mit viel Tech­nik erstell­ten Wet­ter­vorher­sagen kön­nen das Chaossys­tem Wet­ter nie 100%ig voraussagen.

Kli­maan­pas­sung und Vorsorge

Wass­er in der Stadt ist gut und wird in der Zukun­ft, an die Anpas­sung an das Kli­ma, für die Men­schen immer wichtiger.

Bild: die Freiberger Mulde in Roßwein

Bild: Die Freiberg­er Mulde in Roßwein

Bild: ein Bach in Kirchheim unter Teck

Bild: ein Bach in Krich­heim unter Teck

Wasser­land­schaften schaf­fen Grünko­r­ri­dore, verbessern die Luftqual­ität, spe­ich­ern vor Ort das Wass­er, reduzieren die extreme Som­mer­hitze und erhöhen die Leben­squal­ität der Menschen.

Bild: Starkregen in Münster 2014, Gebäude überflutet

Bild: Starkre­gen in Mün­ster 2014, Gebäude über­flutet, das Alu-Damm­balken­sys­tem kon­nte nicht rechtzeit­ig aufgestellt werden

Infolge des Kli­mawan­dels wer­den wir eine deut­liche Zunahme von extremen Hitze­ta­gen, extremen Stür­men sowie extremen Hochwass­er- und Starkre­genereignis­sen bekommen.

Starkregen in Münster 2014: Strumschäden und die Straßen sind durch umgefallende Bäume geschlossen

Bild: Starkre­gen in Mün­ster 2014: Sturm­schä­den. Straßen sind geschlossen, Durch­fahrten nicht möglich

Starke Stürme haben viel Regen im Gepäck. Somit sind bei über­fluteten oder versper­rten Straßen autarke Hochwasser­schut­zlö­sun­gen anzustreben.

Zu den in Europa typ­is­chen Win­ter- und Früh­jahrshochwassern wer­den auch extreme Som­mer­hochwass­er auftreten.

Wenn beispiel­sweise Flüsse große Gebi­ete über­schwem­men oder ganze Stadt­teile plöt­zlich über­flutet wer­den, ist schnelles, gezieltes Han­deln angesagt.

Das heißt: die Hochwasser­schutzsys­teme müssen schon heute für die Zukun­ft beschle­u­nigt wer­den ohne dass sich der Per­son­albe­darf erhöht. Die Sys­teme soll­ten es auch ermöglichen, die Bevölkerung mit einzu­binden und zu stärken. Staatliche Hil­fe muss die kri­tis­che Infra­struk­tur man­a­gen und kann nicht immer so schnell vor Ort sein. Denn Hochwass­er und Starkre­gen gel­ten als die Naturge­fährdun­gen, bei denen eine richtige Vor­sorge den größten schaden­min­dern­den Effekt haben.

Hier will die Fir­ma AQUABURG eine Antwort geben: Sicher­heit soll ein­fach­er wer­den - und bietet bei zu viel Wass­er einen schnellen Schutz und hält bei zu wenig Wass­er und der Som­mer­hitze den Raum frei für die unver­mei­d­bare Klimaanpassung.

100%ige Sicher­heit kann auch AQUABURG nicht ver­sprechen.
Ziel ist best­mögliche Sicherheit.

Aquaburg pdf Klimawandel Vorsorge Anpassung

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Klimawandel

Buch Kleine Gase - grosse Wirkung - Der Klimawandel

KLEINE GASE — GROSSE WIRKUNG: Dieses Buch ist für alle, die den Kli­mawan­del ver­ste­hen wollen, ohne dafür Fach­büch­er zu wälzen, mit kurzen präg­nan­ten Tex­ten und anschaulichen Grafiken. 

Die Klimalösung machste dreckig machste sauber

MACHSTE DRECKIG — MACHSTE SAUBER: — dieses Buch zeigt konkrete und inno­v­a­tive Lösungs­maß­nah­men auf — um aus dem men­schengemacht­en Schla­mas­sel wieder herauszukommen.

—>

Die ersten E‑Mails unter > info@aquaburg.com < “mit Anschrift” bekom­men eines der Klimabüch­er:
KLEINE GASE — GROSSE WIRKUNG: DER KLIMAWANDEL
oder
MACHSTE DRECKIG — MACHSTE SAUBER: DIE KLIMALÖSUNG
kosten­frei zugeschickt.

Der Einsatzablaufplan

Ein Ein­satz­ablauf­plan ist ein gutes Werkzeug zur schnellen Erk­lärung von Hochwasserschutzarbeiten. 

So wer­den die einzel­nen Arbeitss­chritte nacheinan­der dargestellt und erlaubt den Ein­satzkräften in der stress­re­ichen Hochwasser­si­t­u­a­tion eine rasche Ori­en­tierung und damit einen raschen schadens­min­dern­den Hochwassere­in­satz.
Der Plan zeigt die Schritte, die Zeit der einzel­nen Schritte und auch wie viele Per­so­n­en zum Ein­satz kommen.

Wichtig ist, dass die Hochwasser­vor­warnzeit länger ist als der Hochwassereinsatz.

Einsatzablaufplan mit und ohne Arbeitsschritte der AquaWand
Ein­satz­ablauf­plan mit und ohne Arbeitss­chritte der AquaWand

An einem typ­is­chen Ablauf­plan ist gut zu erken­nen, dass bei vol­lkom­men vorin­stal­lierten Hochwasser­schutzsys­te­men – wie die AquaWand — viele Arbeitss­chritte nicht benötigt wer­den und der Auf­bau wie auch der Organ­i­sa­tion­saufwand viel beschle­u­nigter ist.

Mehr Infor­ma­tio­nen:

Aquaburg pdf Einsatzablaufplan
Aquaburg pdf Komplexe Einsatzplanung von mobilem Hochwasserschutz und die Lösung 8 Seiten

Mobiler Hochwasserschutz

Ein Schutz vor Hochwass­er kann durch feste Sys­teme wie Deiche und Mauern „I“ oder durch mobile Sys­teme „II“ erfolgen.

Übersichtsdarstellung von mobilen Hochwasserschutzsystemen

Bild: Ver­schiedene Hochwasser­schut­zlö­sun­gen in ein­er kleinen Übersicht

Grund­sät­zlich sollte bei der Auswahl eines Hochwasser­schutzsys­tems darauf geachtet wer­den, dass das Sys­tem den eige­nen Anforderun­gen genügt. Zudem soll­ten gültige Stan­dards zum Hochwasser­schutz erfüllt und eine Testierung des Sys­tems bere­its erfol­gt sein. Auf dieser Seite wer­den die unter­schiedlichen mobilen Hochwasser­schutzsys­teme vorgestellt. Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie bei uns auf Anfrage erhalten.

Beschrei­bung mobil­er Hochwasserschutzsysteme

Es wird unter­schieden zwis­chen ort­sunge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIa“ und orts­ge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIb“, die zum Teil oder voll­ständig vor Ort im Boden vorin­stal­liert sind.

Zu den ort­sunge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören

1.Sand­säcke, die per­son­al­in­ten­siv mit einem hohen logis­tis­chen Aufwand gefüllt und dann an den Ein­sat­zort ver­bracht und aufgestapelt wer­den. Die Hochwasser­schutz-Sand­säcke sind fast in jedem Gelände ver­wend­bar, müssen aber nach dem Ein­satz aufwendig entsorgt werden.

Mobiler Hochwasserschutz Sandsacksystem

Bild 1: Mobil­er Hochwasser­schutz Sandsacksystem

2. Schlauch­sys­teme wer­den mit einem Gebläse mit Luft und / oder mit ein­er Pumpe mit Wass­er gefüllt. Das Hochwasser­schutz Schlauch­sys­tem kann bei minus Tem­per­a­turen schlecht einge­set­zt wer­den und im Ein­satz­fall durch Löch­er kollabieren.

mobiler Hochwasserschutz Schlauchsystem

Bild 2: Mobil­er Hochwasser­schutz Schlauchsysteme

3. Bocksys­teme wer­den zusam­mengesteckt und ver­schraubt, haben beim Ein­satz viele lose Teile und eine geringe Schutzhöhe. Folien und Sand­säcke sind für den Auf­bau nötig.

Mobiler Hochwasserschutz Blocksystem

Bild 3: Mobil­er Hochwasser­schutz Bocksysteme

4. Beck­en­sys­teme wer­den hin­tere­inan­der aufgestellt, vor Ort mit viel Sand oder Wass­er gefüllt und ggf. mit ein­er Folie abgedichtet.

Mobiler Hochwasserschutz Beckensystem
Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensystem

Bild 4: Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensysteme

5. Klapp­sys­teme wer­den nebeneinan­der aufgestellt, aufgeklappt, wasserdicht ver­bun­den und mit Schrauben bzw. Arretierun­gen auf der Wasser­seite befes­tigt. Eine Kon­trolle der Schrauben bzw. Bauteile ist bei Hochwass­er nicht möglich.

Mobiler Hochwasserschutz Klappsystem

Bild 5: Mobil­er Hochwasser­schutz Klappsysteme

Zu den orts­ge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören:

6. Die Stützen der Damm­balken­sys­teme wer­den, auf vorher im Boden einge­baut­en Grund­plat­ten, mit einem hohen logis­tis­chen und organ­isatorischen Aufwand aufgeschraubt. Zwis­chen die Stützen wer­den dann die Damm­balken übere­inan­der gestapelt und ver­schraubt. Nach dem Ein­satz müssen die Damm­balken wieder gut gesäu­bert und ord­nungs­gemäß gelagert wer­den (1 qm Damm­balken­sys­tem = 0,5 qm Lager).

Mobiler Hochwasserschutz Alu Dammbalkensystem

Bild 6: Mobil­er Hochwasser­schutz Dammbalkensysteme

7. Die Stützen des Netz-Pla­nen-Sys­tems wer­den in vorher einge­baut­en Steck-Kästen gesteckt und mit der Netz-Plane unten ver­riegelt. Die Netz-Plane wird danach oben in die Pfos­ten gehängt. Nach dem Ein­satz wer­den alle Kom­po­nen­ten auf EURO-Palet­ten gepackt und gelagert.

Mobiler Hochwasserschutz AquaVerschlusssystem

Bild 7: Mobil­er Hochwasser­schutz AquaVerschlusssystem

Der Aqua­Ver­schluss von AQUABURG ist ein ein­steck­bares mobiles Hochwasser­schutzsys­tem wie in Posi­tion 7 beschrieben.

8. Auf­schwimm­bare Hochwasser­schutzsys­teme liegen in einem vorher einge­baut­en Kanal und funk­tion­ieren durch Auf­schwim­men automa­tisch. Es sind nahezu keine Arbeitsmit­tel nötig. Bei Schmutz wie Sand, Steinen, Eis usw. ist die Funk­tion jedoch eingeschränkt. Durch den tiefen Ein­schnitt des Kanals kön­nen Rohrleitun­gen im Unter­grund nicht frei fließen.

Mobiler Hochwasserschutz aufschwimmbare Systeme

Bild 8: Mobil­er Hochwasser­schutz auf­schwimm­bare Systeme

9. 10. Absenkbare / hochziehbare Hochwasser­schutz-Wandsys­teme sind in einem Betonkanal gelagert und wasserdicht bzw. kraftschlüs­sig mit dem Unter­grund ver­bun­den. Bei dro­hen­dem Hochwass­er ist die Hochwasser­schutzwand mit nur weni­gen Hand­grif­f­en in kurz­er Zeit aufge­baut. Nach dem Ein­satz wird sie wieder in dem Betonkanal verstaut.

Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme
Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme

Bild 9, 10: Hochwasser­schutz absenkbare/hochziehbare Systeme

Die AquaWand von AQUABURG ist ein absenkbares/hochziehbares mobiles Hochwasser­schutz-Wandsys­tem wie in Posi­tion 9 und 10 beschrieben.

Stan­dards, Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasserschutzsystemen

Der BWK e.V. (Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau)  ist ein Berufsver­band von Inge­nieuren und Natur­wis­senschaftlern in der Wasser­wirtschaft und veröf­fentlicht Fach­pub­lika­tio­nen sowie Merk­blät­ter. Hier her­vorzuheben ist das BWK-Merk­blat­t‑M 6  “Mobile Hochwasser­schutzsys­teme, Grund­la­gen für Pla­nung und Ein­satz”, welch­es einen all­ge­mein anerkan­nten Stan­dard für Hochwasser­schutzsys­teme festlegt.

Weit­ere Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasser­schutzkon­struk­tio­nen kön­nen unter anderem mit dem EU-Pro­jekt SMARTeST in einem Ver­suchs­beck­en des Insti­tuts für Wasser­bau der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Ham­burg-Har­burg (TUHH) durchge­führt wer­den – siehe TUHH Insti­tut für Wasser­bau.

Aquaburg pdf Übersicht mobile Hochwasserschutzsysteme

Wissen

1. Mobiler Hochwasserschutz

Ein Schutz vor Hochwass­er kann durch feste Sys­teme wie Deiche und Mauern “I” oder durch mobile Sys­teme “II” erfol­gen (Bild 0).

Übersichtsdarstellung von mobilen Hochwasserschutzsystemen

Bild 0: Ver­schiedene Hochwasser­schut­zlö­sun­gen in ein­er kleinen Übersicht

Grund­sät­zlich sollte bei der Auswahl eines Hochwasser­schutzsys­tems darauf geachtet wer­den, dass das Sys­tem den eige­nen Anforderun­gen genügt. Zudem soll­ten gültige Stan­dards zum Hochwasser­schutz erfüllt und eine Testierung des Sys­tems bere­its erfol­gt sein. Auf dieser Seite wer­den die unter­schiedlichen mobilen Hochwasser­schutzsys­teme vorgestellt. Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie bei uns auf Anfrage erhalten.

Beschrei­bung mobil­er Hochwasserschutzsysteme

Es wird unter­schieden zwis­chen ort­sunge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIa“ und orts­ge­bun­de­nen mobilen Sys­te­men „IIb“, die zum Teil oder voll­ständig vor Ort im Boden vorin­stal­liert sind.

Zu den ort­sunge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören

1. Sand­säcke, die per­son­al­in­ten­siv mit einem hohen logis­tis­chen Aufwand gefüllt und dann an den Ein­sat­zort ver­bracht und aufgestapelt wer­den. Die Hochwasser­schutz-Sand­säcke sind fast in jedem Gelände ver­wend­bar müssen aber nach dem Ein­satz aufwendig entsorgt werden.

Mobiler Hochwasserschutz Sandsacksystem

Bild 1: Mobil­er Hochwasser­schutz Sandsacksystem

2. Schlauch­sys­teme wer­den mit einem Gebläse mit Luft und / oder mit ein­er Pumpe mit Wass­er gefüllt. Das Hochwasser­schutz Schlauch­sys­tem kann bei minus Tem­per­a­turen schlecht einge­set­zt wer­den und im Ein­satz­fall durch Löch­er kollabieren.

mobiler Hochwasserschutz Schlauchsystem

Bild 2: Mobil­er Hochwasser­schutz Schlauchsysteme

3. Bocksys­teme wer­den zusam­mengesteckt und ver­schraubt, haben beim Ein­satz viele lose Teile und eine geringe Schutzhöhe. Folien und Sand­säcke sind für den Auf­bau nötig.

Mobiler Hochwasserschutz Blocksystem

Bild 3: Mobil­er Hochwasser­schutz Bocksysteme

4. Beck­en­sys­teme wer­den hin­tere­inan­der aufgestellt, vor Ort mit viel Sand oder Wass­er gefüllt und ggf. mit ein­er Folie abgedichtet.

Mobiler Hochwasserschutz Beckensystem
Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensystem

Bild 4: Mobil­er Hochwasser­schutz Beckensysteme

5. Klapp­sys­teme wer­den nebeneinan­der aufgestellt, aufgeklappt, wasserdicht ver­bun­den und mit Schrauben bzw. Arretierun­gen auf der Wasser­seite befes­tigt. Eine Kon­trolle der Schrauben bzw. Bauteile ist bei Hochwass­er nicht möglich.

Mobiler Hochwasserschutz Klappsystem

Bild 5: Mobil­er Hochwasser­schutz Klappsysteme

Zu den orts­ge­bun­de­nen Hochwasser­schutzsys­te­men gehören:

6. Die Stützen der Damm­balken­sys­teme wer­den, auf vorher im Boden einge­baut­en Grund­plat­ten, mit einem hohen logis­tis­chen und organ­isatorischen Aufwand aufgeschraubt. Zwis­chen die Stützen wer­den dann die Damm­balken übere­inan­der gestapelt und ver­schraubt. Nach dem Ein­satz müssen die Damm­balken wieder gut gesäu­bert und ord­nungs­gemäß gelagert wer­den (1 qm Damm­balken­sys­tem = 0,5 qm Lager).

Mobiler Hochwasserschutz Alu Dammbalkensystem

Bild 6: Mobil­er Hochwasser­schutz Dammbalkensysteme

7. Die Stützen des Netz-Pla­nen-Sys­tems wer­den in vorher einge­baut­en Steck-Kästen gesteckt und mit der Netz-Plane unten ver­riegelt. Die Netz-Plane wird danach oben in die Pfos­ten gehängt. Nach dem Ein­satz wer­den alle Kom­po­nen­ten auf EURO-Palet­ten gepackt und gelagert.

Mobiler Hochwasserschutz AquaVerschlusssystem

Bild 7: Mobil­er Hochwasser­schutz AquaVerschlusssystem

Der Aqua­Ver­schluss von AQUABURG ist ein ein­steck­bares mobiles Hochwasser­schutz-Sys­tem wie in Posi­tion 7 beschrieben.

8. Auf­schwimm­bare Hochwasser­schutzsys­teme liegen in einem vorher einge­baut­en Kanal und funk­tion­ieren durch Auf­schwim­men automa­tisch. Es sind nahezu keine Arbeitsmit­tel nötig. Bei Schmutz wie Sand, Steinen, Eis usw. ist die Funk­tion jedoch eingeschränkt. Durch den tiefen Ein­schnitt des Kanals kön­nen Rohrleitun­gen im Unter­grund nicht frei fließen.

Mobiler Hochwasserschutz aufschwimmbare Systeme

Bild 8: Mobil­er Hochwasser­schutz auf­schwimm­bare Systeme

9. 10. Absenkbare / hochziehbare Hochwasser­schutz-Wandsys­teme sind in einem Betonkanal gelagert und wasserdicht bzw. kraftschlüs­sig mit dem Unter­grund ver­bun­den. Bei dro­hen­dem Hochwass­er ist die Hochwasser­schutzwand mit nur weni­gen Hand­grif­f­en in kurz­er Zeit aufge­baut. Nach dem Ein­satz wird sie wieder in dem Betonkanal verstaut.

Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme
Mobiler Hochwasserschutz absenkbare/hochziehbare Systeme

Bild 9, 10: Hochwasser­schutz absenkbare / hochziehbare Systeme

Die AquaWand von AQUABURG ist ein absenkbares / hochziehbares mobiles Hochwasser­schutz-Wandsys­tem wie in Posi­tion 9 und 10 beschrieben.

Stan­dards, Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasserschutzsystemen

Der BWK e.V. (Bund der Inge­nieure für Wasser­wirtschaft, Abfall­wirtschaft und Kul­tur­bau)  ist ein Berufsver­band von Inge­nieuren und Natur­wis­senschaftlern in der Wasser­wirtschaft und veröf­fentlicht Fach­pub­lika­tio­nen sowie Merk­blät­ter. Hier her­vorzuheben ist das BWK-Merk­blat­t‑M 6 „Mobile Hochwasser­schutzsys­teme, Grund­la­gen für Pla­nung und Ein­satz“, welch­es einen all­ge­mein anerkan­nten Stan­dard für Hochwasser­schutzsys­teme festlegt.

Weit­ere Tests und Prü­fun­gen von mobilen Hochwasser­schutzkon­struk­tio­nen kön­nen unter anderem mit dem EU-Pro­jekt SMARTeST in einem Ver­suchs­beck­en des Insti­tuts für Wasser­bau der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Ham­burg-Har­burg (TUHH) durchge­führt wer­den – siehe TUHH Insti­tut für Wasser­bau.

Aquaburg pdf Übersicht mobile Hochwasserschutzsysteme

2. Einsatzablaufplan

Ein Ein­satz­ablauf­plan ist ein gutes Werkzeug zur schnellen Erk­lärung von Hochwasser­schutzarbeit­en.
So wer­den die einzel­nen Arbeitss­chritte nacheinan­der dargestellt und erlaubt den Ein­satzkräften in der stress­re­ichen Hochwasser­si­t­u­a­tion eine rasche Ori­en­tierung und damit einen raschen schadens­min­dern­den Hochwassere­in­satz.
Der Ein­satz­ablauf­plan zeigt die Schritte, die Zeit der einzel­nen Schritte und auch wieviel Per­so­n­en zum Ein­satz kom­men.
Wichtig ist: dass die Hochwasser­vor­warnzeit länger ist als der Hochwassereinsatz.

Einsatzablaufplan mit und ohne Arbeitsschritte der AquaWand
Ein­satz­ablauf­plan mit und ohne Arbeitss­chritte der AquaWand

An einem typ­is­chen Ein­satz­ablauf­plan ist gut zu erken­nen, dass bei vol­lkom­men vorin­stal­lierte Hochwasser­schutzsys­te­men – wie Die AquaWand — viele Arbeitss­chritte nicht benötigt wer­den und der Auf­bau wie auch der Organ­i­sa­tion­saufwand viel beschle­u­nigter ist.

Mehr Infor­ma­tio­nen:

Aquaburg pdf Einsatzablaufplan
Aquaburg pdf Komplexe Einsatzplanung von mobilem Hochwasserschutz und die Lösung 8 Seiten

3. Klimaanpassung

Wass­er — Sonne — Regen — Kli­ma — Anpas­sung — Vorsorge

Wass­er

Bild eines Flusses mit vielen Wolken

Am Wass­er und mit Fluss oder Bach zu leben heißt Men­sch zu sein. Wass­er schme­ichelt, Fließen inspiri­ert, das Innere hin und her des Wassers vertreibt die Unruhe. Men­schen suchen und nutzen von jeher die Wege und Nähe der Flüsse; dabei hat es immer schon Hochwass­er gegeben. Hochwass­er ist ein natür­lich­er fes­ter Bestandteil des Wasserkreis­laufs und ein nicht zu ver­mei­den­des Naturereignis.

Sonne

Bild von der Sonne

Heute sprechen wir alle von dem Som­mer und der Hitze; mor­gen sprechen wir von viel Regen und Hochwass­er. Heute Dürre, mor­gen Regen: Dieses sind Tat­sachen auf der gle­ichen Seite der Medaille. Die Sonne ist die Energiequelle unseres Wet­ter. Das Wet­ter ist ein ständi­ger Kreis­lauf und der Antrieb ist allein die Hitze.

Regen

Bild von Regen an einer Glasscheibe

Das Wass­er ist der Treib­stoff und 800mal dichter als Luft.  Als Regen kommt es auf uns herab und bildet Hur­rikans und speist den Mon­sun. Wenn sich feuchte Luft abkühlt wird ein unge­heures Energiepo­ten­tial freige­set­zt. Weil Wass­er aber viel mehr wiegt als Luft ist seine Kraft so groß. Luft die mit 240 km/h weht, hat die gle­iche Energie wie Wass­er, welch­es mit 10 km/h strömt.

Kli­ma

Bild von der Erde

Es scheint so, dass unser Plan­et immer wärmer wird — in den let­zten 150 Jahren um 0,9 Grad. Schein­bar wenig, aber man kann die Wirkung erken­nen. Die ersten Zeichen sind bere­its sicht­bar und im Bin­nen­land wird die Zukun­ft mehr Regen, mehr Sturzfluten und mehr Über­schwem­mungen brin­gen. Auch die mit viel Tech­nik erstell­ten Wet­ter­vorher­sagen kön­nen das Chaossys­tem Wet­ter nie 100%ig voraussagen.

Kli­maan­pas­sung und Vorsorge

Wass­er in der Stadt ist gut und wird in der Zukun­ft, an die Anpas­sung an das Kli­ma, für die Men­schen immer wichtiger.

Bild: die Freiberger Mulde in Roßwein

Bild: Die Freiberg­er Mulde in Roßwein

Bild: ein Bach in Kirchheim unter Teck

Bild: ein Bach in Krich­heim unter Teck

Wasser­land­schaften schaf­fen Grünko­r­ri­dore, verbessern die Luftqual­ität, spe­ich­ern vor Ort das Wass­er, reduzieren die extreme Som­mer­hitze und erhöhen die Leben­squal­ität der Menschen.

Bild: Starkregen in Münster 2014, Gebäude überflutet

Bild: Strakre­gen in Mün­ster 2014, Gebäude über­flutet, das Alu-Damm­balken­sys­tem kon­nte nicht rechtzeit­ig aufgestellt werden

Infolge des Kli­mawan­dels wer­den wir eine deut­liche Zunahme von extremen Hitze­ta­gen, extremen Stür­men sowie extremen Hochwass­er- und Starkre­genereignis­sen bekommen.

Starkregen in Münster 2014: Strumschäden und die Straßen sind durch umgefallende Bäume geschlossen

Bild: Starkre­gen in Mün­ster 2014: Sturm­schä­den. Straßen sind geschlossen, Durch­fahrten nicht möglich

Starke Stürme haben viel Regen im Gepäck. Somit sind bei über­fluteten oder versper­rten Straßen autarke Hochwasser­schut­zlö­sun­gen anzustreben.

Zu den in Europa typ­is­chen Win­ter- und Früh­jahrshochwassern wer­den auch extreme Som­mer­hochwass­er auftreten.

Wenn beispiel­weise Flüsse große Gebi­ete über­schwem­men oder ganze Stadt­teile plöt­zlich über­flutet wer­den, ist schnelles, gezieltes Han­deln angesagt.

Das heißt: die Hochwasser­schutzsys­teme müssen schon heute für die Zukun­ft beschle­u­nigt wer­den ohne dass sich der Per­son­albe­darf erhöht. Die Sys­teme soll­ten es auch ermöglichen, die Bevölkerung mit einzu­binden und zu stärken. Staatliche Hil­fe muss die kri­tis­che Infra­struk­tur man­a­gen und kann nicht immer so schnell vor Ort sein. Denn Hochwass­er und Starkre­gen gel­ten als die Naturge­fährdun­gen, bei denen eine richtige Vor­sorge den größten schaden­min­dern­den Effekt haben.

Hier will die Fir­ma AQUABURG eine Antwort geben: Sicher­heit soll ein­fach­er wer­den - und bietet bei zu viel Wass­er einen schnellen Schutz und hält bei zu wenig Wass­er und der Som­mer­hitze den Raum frei für die unver­mei­d­bare Klimaanpassung.

100%ige Sicher­heit kann auch AQUABURG nicht ver­sprechen.
Ziel ist best­mögliche Sicherheit.

Aquaburg pdf Klimawandel Vorsorge Anpassung

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Klimawandel

Buch Kleine Gase - grosse Wirkung - Der Klimawandel
Dieses Buch ist für alle, die den Kli­mawan­del ver­ste­hen wollen, ohne dafür Fach­büch­er zu wälzen, mit kurzen präg­nan­ten Tex­ten und anschaulichen Grafiken. 

Die ersten 50 E‑Mails in diesem Kon­tak­t­for­mu­lar “mit Anschrift” bekom­men das Klimabuch: KLEINE GASE — GROSSE WIRKUNG: DER KLIMAWANDEL
kosten­frei zugeschickt.

    Ihr Name (Pflicht­feld)

    Ihre E‑Mail-Adresse (Pflicht­feld)

    Betr­e­ff

    Ihre Nachricht

    Bitte lösen Sie fol­gende Aufgabe 

    Die eingegebe­nen Dat­en wer­den gespe­ichert / The entered data is saved → Daten­schutzerk­lärung.

    Schnelligkeit, eine wichtige Forderung an den mobilen Hochwasserschutz!

    Speed, an impor­tant require­ment for mobile flood protection!

    Der Som­mer und Herb­st 2019 haben gezeigt, dass Dürre und starke Nieder­schläge in kurz­er Zeit kein Wider­spruch des Kli­mawan­dels sind son­dern die neue Normalität.

    Somit müssen die mobilen Hochwasser­schutzsys­teme sich an die neue Nor­mal­ität anpassen oder neue Lösun­gen für einen effizien­teren mobilen Hochwasser­schutz müssen gefun­den werden.

    Weit­er­lesen

    Autarkie bei mobilen Hochwasserschutzsystemen!

    Self-suf­fi­cien­cy in mobile flood pro­tec­tion systems!

    Wenn das Hochwass­er kommt, kann in den meis­ten Fällen nicht mehr auf die kom­plette Infra­struk­tur wie Straßen, Strom und Hil­f­s­mit­tel (Strom, Sand, Wass­er, Dat­en) zuge­grif­f­en wer­den. Somit ist eine gewisse Autarkie von Hochwasser­schutzsys­te­men von wichtiger Bedeu­tung. Ger­ade wenn es schnell und unkom­pliziert aufge­baut wer­den muss und dann noch bei widrigem Wet­ter kommt man schnell an Gren­zen, die bei einem Train­ingsauf­bau nicht zu erken­nen sind.

    Weit­er­lesen
    « Ältere Beiträge

    © 2026 AQUABURG

    Theme von Anders NorénHoch ↑