Innovative Hochwasserschutzlösungen müssen auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Genau das haben wir in unserem neuesten Test geprüft.
Bei Hochwasserschutzsystemen zählt absolute Zuverlässigkeit-auch unter extremen Bedingungen.
Deshalb haben wir unser System einem Extremtest unterzogen:
AquaBurg beschäftigt sich intensiv mit Starkregenereignissen. Fast immer ist vorher ein Sturm zu erwarten; mit weiteren Risiken, die zu beachten sind, damit ein zuverlässiger und effizienter Hochwasserschutz gewährleistet werden kann. Zu diesen Risiken zählen z.B. abbrechende, stürzende Äste und Bäume auf das Hochwasserschutzsystem.
Bild: Baumwurf — 4 Meter langer Holzbalken — liegt auf der AquaWand – im hinteren Bereich des Testbeckens schwimmt das Treibgut
Zum Abtransport von Wasser gibt es viele Möglichkeiten. Am sinnvollsten ist dies natürlich, wenn es ohne menschliches Zutun passiert. So ist es auch bei dem neusten Produkt von Aquaburg, der selbstständig agierende Wasserablauf in der Hightech-Plane integriert ist – kurz — Der AquaPlanenablauf.
Wasser ist nicht steuerbar und es ist bei Starkregenereignissen manchmal so, dass sich das Wasser auch vor der Plane (in dem zu schützenden Bereich) durch den starken Regen sammelt.
Dort wo eigentlich kein Wasser sein sollte, muss das Wasser möglichst effizient und automatisch wieder verschwinden. Dieses passiert am besten durch den AquaPlanenablauf.
Bild: Schnittdarstellung des AquaPlanenablauf in Aktion
Es wird immer deutlicher, dass wir uns den bisherigen Bedingung des Klimawandels anpassen müssen. So lud uns das vor einem Jahr vom Umweltministerium gegründete Netzwerk “Klimaanpassung & Unternehmen” ein.
AquaBurg stellte die Produkte und Lösungen seines innovativen mobilen Hochwasserschutzes vor und beriet das Fachpublikum.
Tausende Unternehmen in NRW sind bestrebt sich an den Klimawandel anzupassen und AquaBurg kann für die Zukunft eine große Unterstützung dabei sein.
Die Aquaburg-Produkte bieten eine effiziente und praxisnahe mobile Hochwasserschutz-Lösung und weisen dabei eine vergleichsweise geringe Umweltbelastung auf.
Forum Klimaresilienz im Umweltministerium NRW Firma AquaBurg. Foto: Udo GeislerWeiterlesen
Treibgutanprall an das FF4m-System auf 3,5 Meter Stauhöhe
Um die extremen Hochwasserschäden auch bei großen Stauhöhen gering zu halten hat sich Aquaburg zu Ziel gesetzt ein schnell aufzubauendes mobiles Hochwasserschutz-System von über 4 Meter Schutzhöhe neu zu entwickeln – kurz: das neue „fast-flood-4m“ System.
Das FF4m-System, aufgebaut in der VersuchsanlageWeiterlesen
Die verschiedenen AquaWand-Projekte sind das perfekte Beispiel dafür, wie Funktionalität, Design und Hochwasserschutz zu einer Einheit verschmelzen können. Die AquaWände fügen sich durch Ihre Gestaltung übergangslos in den Einfahrtbereich und Terrassen ein und wirken dadurch dezent und in keiner Weise störend, wie oftmals klassische, auf die Oberfläche aufzuschraubende, Hochwasserschutz-Systeme wie Dammbalken.
Das technische Risiko bei einer scheinbar einfach konstruierten Hochwasserschutzlösung ist nicht zu unterschätzen. Zum Beispiel können Sie bei geringen Stauhöhen Leckagen noch mit Händen schließen, bei größeren Stauhöhen von 2 Meter werden Sie weggespült, bei der doppelten Höhe von 4 Meter ist dieses dann die 8fache Kraft und es gibt keine Chance mehr einen Schaden zu beheben — das Versagensrisiko wäre katastrophal.
Die Wasserkraft ist sehr groß, bedarf eines gewissen Respekts wie Achtung und verzeiht keine Fehler, egal wo kleinere Probleme in einer Konstruktion stecken, sehen Sie nur beim Testen. Gerade bei einem Materialmix wie bei dem „fast-flood-4m“ System — flexibel und schnell, aber dennoch stark und sicher – bedarf es eines gehobenen technischen Risikobewusstseins wie das Risikomanagement aller Projektpartner. Bei diesem Vorhaben können Sie die Systemlösung nur testen, begutachten, dann berechnen und in der Konstruktion anpassen bzw. die Konstruktion optimieren. Eine vorherige Risikoberechnung wie Risikoschätzung ist nicht möglich.
Zehn Unternehmen für den Umweltwirtschaftspreis NRW 2022 nominiert
Bewerbungen von 58 Unternehmen mit bedeutenden Innovationen für den Klima- und Umweltschutz. Nominierungen gehen nach Aachen, Düsseldorf, Essen, Köln, Menden und zur AQUABURG Hochwasserschutz GmbH in Münster
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und die NRW.BANK teilen mit:
Das nordrhein-westfälische Umweltministerium und die NRW.BANK haben die Nominierungen für den Umweltwirtschaftspreis.NRW 2022 bekanntgegeben. Insgesamt nahmen 58 Unternehmen der Green Economy an dem Wettbewerb teil. Die zehn innovativsten und nachhaltigsten Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen wurden für den Umweltwirtschaftspreis.NRW 2022 nominiert.
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