Wasser – Sonne – Regen – Klima – Anpassung – Vorsorge

Wasser

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Am Wasser und mit Fluss oder Bach zu leben heißt Mensch zu sein. Wasser schmeichelt, Fließen inspiriert, das Innere hin und her des Wassers vertreibt die Unruhe. Menschen suchen und nutzen von jeher die Wege und Nähe der Flüsse; dabei hat es immer schon Hochwasser gegeben. Hochwasser ist ein natürlicher fester Bestandteil des Wasserkreislaufs und ein nicht zu vermeidendes Naturereignis.


Sonne

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Heute sprechen wir alle von dem Sommer und der Hitze; morgen sprechen wir von viel Regen und Hochwasser. Heute Dürre, morgen Regen: Dieses sind Tatsachen auf der gleichen Seite der Medaille. Die Sonne ist die Energiequelle unseres Wetter. Das Wetter ist ein ständiger Kreislauf und der Antrieb ist allein die Hitze.


Regen

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Das Wasser ist der Treibstoff und 800mal dichter als Luft.  Als Regen kommt es auf uns herab und bildet Hurrikans und speist den Monsun. Wenn sich feuchte Luft abkühlt wird ein ungeheures Energiepotential freigesetzt. Weil Wasser aber viel mehr wiegt als Luft ist seine Kraft so groß. Luft die mit 240 km/h weht, hat die gleiche Energie wie Wasser, welches mit 10 km/h strömt.


Klima

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Es scheint so, dass unser Planet immer wärmer wird – in den letzten 150 Jahren um 0,8 Grad. Scheinbar wenig, aber man kann die Wirkung erkennen. Die ersten Zeichen sind bereits sichtbar und im Binnenland wird die Zukunft mehr Regen, mehr Sturzfluten und mehr Überschwemmungen bringen. Auch die mit viel Technik erstellten Wettervorhersagen können das Chaossystem Wetter nie 100%ig voraussagen.


Klimaanpassung und Vorsorge

Wasser in der Stadt ist gut und wird in der Zukunft, an die Anpassung an das Klima, für die Menschen immer wichtiger.

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Bild: Die Freiberger Mulde in Roßwein

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Bild: Die Lauter in Kirchheim unter Teck

Wasserlandschaften schaffen Grünkorridore, verbessern die Luftqualität, speichern vor Ort das Wasser, reduzieren die extreme Sommerhitze und erhöhen die Lebensqualität der Menschen.

Starkregen 2014 in Münster,  Hochwasser, das Dammbaklensystem ist überflutet worden

Bild: Starkregen in Münster 2014, Gebäude überflutet

Infolge des Klimawandels werden wir eine deutliche Zunahme von extremen Hitzetagen, extremen Stürmen sowie extremen Hochwasser- und Starkregenereignissen bekommen.

Starkregen 2014 in Münster, keine Durchfahrt zum Dammbalkensystem

Bild: Starkregen in Münster 2014: Sturmschäden. Straßen sind geschlossen, Durchfahrten nicht möglich

Starke Stürme haben viel Regen im Gepäck. Somit sind bei überfluteten oder versperrten Straßen autarke Hochwasserschutzlösungen anzustreben.

Zu den in Europa typischen Winter- und Frühjahrshochwassern werden auch extreme Sommerhochwasser auftreten.

Wenn beispielweise Flüsse große Gebiete überschwemmen oder ganze Stadtteile plötzlich überflutet werden, ist schnelles, gezieltes Handeln angesagt.

Das heißt: die Hochwasserschutzsysteme müssen schon heute für die Zukunft beschleunigt werden ohne dass sich der Personalbedarf erhöht. Die Systeme sollten es auch ermöglichen, die Bevölkerung mit einzubinden und zu stärken. Staatliche Hilfe muss die kritische Infrastruktur managen und kann nicht immer so schnell vor Ort sein. Denn Hochwasser und Starkregen gelten als die Naturgefährdungen, bei denen eine richtige Vorsorge den größten schadenmindernden Effekt haben.


Hier will die Firma AQUABURG eine Antwort geben: Sicherheit soll einfacher werden – und bietet bei zu viel Wasser einen schnellen Schutz und hält bei zu wenig Wasser und der Sommerhitze den Raum frei für die unvermeidbare Klimaanpassung.

100%ige Sicherheit kann auch AQUABURG nicht versprechen.
Ziel ist bestmögliche Sicherheit.