Kategorie: Treibguttest

Referenzen

Die AquaWand geprüft und testiert

Das mobile Hochwasserschutzsystem, die AquaWand in der Testanlage der TUHH

Das mobile Hochwasserschutzsystem, die AquaWand in der Testanlage der TUHH

Der Treibguttest des mobilen Hochwasserschutzsystems AquaWand in der Testanlage der TUHH

Bild: Treibguttest der AquaWand120

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Wasserbau der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) und dem TuTech-Zentrum für Klimafolgenforschung (KLIFF) ist die AquaWand unter nahezu realen Bedingungen nach dem BWK-Merkblatt M6 „Mobile Hochwasserschutzsysteme, Grundlagen für Planung und Einsatz“ umfangreich wissenschaftlich geprüft und testiert worden.


Extremtests der AquaWand

Aufbau des mobile Hochwasserschutzes im Winter

Bild: Aufbau bei Frost und Schnee

Extremstest, das Netz wird herausgerissen, das mobile Hochwasserschutzsystem versagt nicht

Bild: Extremtest: Netz wird mit einer Winde herausgerissen

Extremtest, ein Pfosten wird verbogen, an dem mobilen Hochwasserschutzsystem AquaWand

Bild: Extremtest: Pfosten wird mit einer Winde verbogen

Um die umfangreichen Tests der AquaWand zu ergänzen, wurde das System im Winter aufgebaut, dann angestaut und zusätzlich mit schweren Winden an prägnanten Punkten extrem belastet.

Die AquaWand ist eines der bestuntersuchtesten mobilen Hochwasserschutzsysteme am Markt.


Einbaubeispiele

Roßwein, Sachsen: Typ AW160, Höhe 1,60 m, Länge 30 m

Der mobile Hochwasserschutz in Rosswein, die AquaWand ist aufgebaut

Bild: Die AquaWand160 ist aufgebaut

Der mobile Hochwasserschutz wird aufgebaut

Bild: Die AquaWand160 wird aufgebaut

Der mobile Hochwasserschutz in Rosswein, die AquaWand ist in dem Boden eingebaut

Bild: Die AquaWand160 im Boden versenkt

Durch die Stadt Roßwein in Sachsen verläuft die Freiberger Mulde, die eine starke Strömung aufweist und regelmäßig Hochwasser mit einer geringen Vorwarnzeit führt. Gesucht wurde eine wirtschaftliche Alternative zu einer blickdichten Flutmauer aus Beton. Die Kriterien konnten mit der AquaWand erfüllt werden. Die AquaWand lässt das Stadtbild unberührt und schützt die Bürger und Gebäude schnell und sicher vor Hochwasser.


Kirchheim unter Teck, Baden-Württemberg: Typ AW100L, Höhe 1,00 m, Länge 20 m

Der mobile Hochwasserschutz in Kirchehim unter Teck, die AquaWand ist aufgebaut

Bild: Die AquaWand100L ist aufgebaut

Schulung an dem Hochwasserschutzsystem, AquaWand

Bild: Schulung an dem Hochwasserschutzsystem, AquaWand100

Das mobile Hochwasserschutzsystem, die AquaWand100L, ist im Boden nicht sichtbar versenkt

Bild: Das mobile Hochwasserschutzsystem, die AquaWand100L, ist im Boden nicht sichtbar versenkt

Die Lauter in Kirchheim unter Teck wurde im Zuge einer Neugestaltung aus dem bisherigen Betonkorsett befreit und für die Bürger weit geöffnet. Es ist im Zuge der Klimaanpassung mitten in der Stadt eine große Wasserfläche entstanden. Mit der AquaWand100L ist ein System eingebaut worden, das nicht den freien Zugang versperrt, keine Lagercontainer in dem Bereich hat und dennoch im Hochwasserfall schnell von wenigen Einsatzkräften aufgebaut werden kann.

Produktvideo der AquaWand online

Münster, 07.03.2016: Unser Produktvideo der AquaWand ist jetzt auf unserem Youtube-Channel online. In 4:17 Minuten erhalten Sie einen Überblick der Stärken unserer AquaWand.

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Mitteldeutscher Rundfunk: Filmbericht über Hochwasserschutz

24.09.2013. In der Sendung „Einfach genial“ (Erstausstrahlung am 24.09.2013) wurde unsere AquaWand, eingebaut in der Testanlage der TU Hamburg-Harburg, vorgestellt.

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Testierung der AquaWand

Vom Juli 2012 bis März 2013 wurde die AquaWand in der Testanlage der TUHH (TuTech Zentrum für Klimafolgenforschung – KLIFF) ausgiebig untersucht und getestet.

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Bilder: Die Testanlage der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Wichtige Voraussetzung für die Prüfung des Projekts „AquaWand“ war neben den zuverlässigen Vorlieferanten vor allem die wissenschaftliche Unterstützung durch die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) mit ihren wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitern. Erleichtert wurde die Umsetzung des Projekts durch die Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück und der Gutachtertätigkeit von Herrn Reinhard Vogt, Leiter der Hochwasserschutzzentrale Köln.

Vorführung der AquaWand

Am 13.11.2012 kamen Nutzer, Lieferanten und Fachleute zu der Vorführung der AquaWand in die Testanlage der TUHH.

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Bild: Teibgutanprall auf die AquaWand

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Aufbau der AquaWand, Vorstellung der einzelnen Stauhöhen und AquaWand-Typen sowie das Anstauen der AquaWand in der Testanlage mit einem anschließenden Treibguttest. Die Veranstaltung verdeutlichte dem Publikum, wie schneller, ohne Lager und Logistik auskommender Hochwasserschutz, aussehen kann.

HAMBURGER SÜDEN

HAMBURGER SÜDEN – ein Bildband… nimmt Sie mit auf eine spannende Bilderreise

Während der Versuche im Juli 2012 fotografierte uns der Buchautor Wolfgang Schirmer. Die Bilderserie wurde in dem Bildband HAMBURGER SÜDEN veröffentlicht.

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Bild: Treibgutanprall

Bild: „Mit einer Geschwindigkeit von zirka 10 km/h schnellt das beschleunigte Treibgut auf die mobile Hochwasserbarriere zu. Test bestanden – die Aquawand widersteht sowohl dem erhöhten Wasserstand als auch dem Aufprall des auf 400 kg erhöhtem Treibholzgewichtes. Lediglich etwas Strömungswasser spritzt über die Barriere.“
SWS PHOTO + DESIGN, HAMBURG, ISBN 978-3-00-038755-5

HIC-Veranstaltung

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Bild: HIC-Veranstaltung der TUHH

Am 18.07.2012 wurde im Zuge der 10. HIC-Veranstaltung „Internationale Konferenz für Hydroinformatik“ die Versuchsanlage der TUHH mit der eingebauten AquaWand dem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Die AquaWand stieß bei den Fachleuten auf ein sehr positives Echo.

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